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Barracuda

Sicherheit für jedes „Ding“

Der Schutz des Internet-of-Things und der Datenwolke stehen auf der Agenda des Security-Spezialisten.

Foto: Barracuda Klaus Gheri übernimmt Vorstandstätigkeiten vom ehemaligen EMEA-Chef Wieland Alge, der Barracuda kürzlich verließ Die Cloud definiert die Rolle der Firewall neu. Traditionelle On-Premises-Lösungen genügen den spezifischen Cloud-Anforderungen wie Integrationsfähigkeit, Skalierbarkeit und Lizensierung nicht mehr. „Der Markt geht dorthin, wo wir bereits sind“, zeigt sich Klaus Gheri, Vice President und General Manager Network Security beim Firewall-Experten Barracuda Networks, überzeugt. „Unternehmen, die den Umgang mit traditioneller Rechenzentrumsarchitektur gewöhnt sind, müssen bei einem Wechsel in die Cloud, was die Sicherheit betrifft, umdenken.“

83 Prozent der kürzlich in einer Barracuda-Studie befragten Sicherheitsverantwortlichen äußerten Bedenken, traditionelle Firewalls in der Cloud zu verwenden. Dabei empfindet weit mehr als ein Drittel die Lizensierung und Kosten als unangebracht. Ein Drittel bemängelte, dass die fehlende Integrationsfähigkeit traditioneller Lösungen die Cloud-Automation verhindere.

In diesem Marktumfeld präsentiert Barracuda seine „CloudGen Firewall“. Diese wurde speziell für den Netzwerk- und Anwendungsschutz in Cloud- und Hybrid-Cloud-Umgebungen entwickelt. Die Firewalls lassen sich direkt in die Public Cloud-Struktur integrieren, bieten API Integration für DevOps-Tools sowie automatische Workflows und eine zentrale Steuerung in hybriden Infrastrukturen. Sie unterstützen Cloud-spezifische Anforderungen wie horizontale Skalierbarkeit, verteilte Richtlinien, voll vermaschte Konnektivität und North-South Traffic Management. Das Lizenzierungsmodell lässt sich an das Public Cloud-Verbrauchsmodell des Kunden anpassen.

Jedes „Ding“ braucht eine Firewall.

Ein weiteres Fokusthema bei Barracuda sind Lösungen zur Sicherung des Internet-of-Things (IoT), verrät Gheri. Die Anzahl und Vielfalt der Geräte, die mit dem Aufkommen des IoT online gehen, eröffnet Cyberkriminellen eine Umgebung, die reich an Angriffszielen ist. Geldautomaten, Heizungssysteme und öffentliche Verkehrsmittel, sogar Verkehrssteuerungen und Digital Signage-Geräte sind an das Internet angeschlossen.

Jedes „Ding“ braucht also eine Firewall zum Schutz. Aber wie handhabt man das Deployment von Tausenden Firewalls? Die Antwort: Mit Zero Touch Deployment werden Appliances direkt von der Fabrik an den gewünschten Remote-Standort geliefert, ohne dass IT-Personal vor Ort benötigt wird. Das Gerät wird einfach angeschlossen und es wählt automatisch einen geeigneten Uplink zum Internet aus und ruft die entsprechende Konfiguration ab. Der IT-Administrator kann das Öffnen einer Remote-VPN-Verbindung per Telefon oder Tablet ermöglichen. Die Mitarbeiter in der Fertigung benötigen keine IT-Kenntnisse.
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