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Die Top-Tech-Trends 2020

So wird das neue IT-Jahr - die Trends aus der Tech-Szene.

Foto: it&t business Christian Stehno, Geschäftsführer it&t business medien OG Seit zwei Jahrzehnten am Puls der Zeit

Wie schon seit der ersten Dezember-Ausgabe von it&t business vor genau 20 Jahren nützen auch heuer wieder zahlreiche wichtige Persönlichkeiten aus der IKT-Branche die Gelegenheit, Statements mit den  Erfahrungen und Erfolgen ihrer Unternehmen im abgelaufenen Jahr und Zukunftseinschätzungen für das bevorstehende abzugeben. Die Branche blickt – allen Unkenrufen zum Trotz – positiv in die nahe Zukunft. Auch wir von it&t business sind positiv gestimmt für das kommende Jahr und haben mit unserer neuen Website und der Einführung eines Newsletters die Weichen für den weiteren Erfolg und die anhaltende Akzeptanz unseres Magazins gestellt.

Herzlichst,

Christian Stehno, Geschäftsführer, sowie das Team von it&t business

 

Foto: WKO Mag. Dr. Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich Herausforderungen zu Chancen für Standort und Wirtschaft machen – Mag. Dr. Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich

Wohlstands- und Wachstumspotenziale heben, die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, Innovationen fördern und zum Fliegen bringen: Das sind nur einige der Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind. Nützen wir sie als Chance, um eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten. Neben viel Fleiß und Know-how aus Österreich stehen dafür zunehmend neue Möglichkeiten zur Verfügung – Stichwort Künstliche Intelligenz, Blockchain-Technologie oder Machine Learning. Was alle Unternehmerinnen und Unternehmer eint, ist der Wille zur ständigen Weiterentwicklung, ist die Fähikgeit, Dinge in Frage zu stellen und eine aktive Rolle für den Standort und Märkte einzunehmen. So bieten etwa Medizintechnik, Umwelttechnologie und Life Sciences großartige Potenziale, die die Lebensqualität rund um den Globus verbessern können.  Eine Schlüsselrolle kommt der digitalen Infrastruktur zu: Wenn wird morgen im globalen Wettbewerb vorne mit dabei sein wollen, müssen wir heute die Infrastruktur der Zukunft bauen. Damit verwurzeln wir unsere Betriebe und beugen Absiedlung vor. Der neue schnelle Mobilfunkstandard 5G ist dabei spielentscheidend. Zudem muss Österreich zu einem Innovations- und Forschungs-Hotspot werden. Nur so können wir auch im technologischen Wandel aktiv mitgestalten, anstatt in Zukunft Systeme zukaufen zu müssen, die anderswo entwickelt werden. Ich sehen es als Aufgabe der Wirtschaftskammer und – als meine ganz persönliche Mission –, Herausforderungen in Zukunftswachstum und Wohlstand umzumünzen. Dafür braucht es etliche große, aber auch viele kleine Schritte. Gefragt sind dabei neben dem Gehen neuer Wege vor allem auch Powerplay und Teamwork. Ich bin überzeugt: Das #schaffenwir!

 

Foto: Bacher Manfred Köteles, Geschäftsführer Bacher Systems EDV GmbH Zunehmende Freiheit erfordert Überblick und Sicherheit – Manfred Köteles, Geschäftsführer Bacher Systems EDV GmbH

Wie erwartet, hat sich das Sicherheitsbewusstsein sowohl im öffentlichkeitsnahen Bereich als auch bei Unternehmen weiter verstärkt. Teilweise wurde dies durch gesetzliche Vorgaben, aber auch aufgrund der zunehmend als real eingeschätzten Bedrohungen ausgelöst. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Lösungen, um die immer größer werdende Komplexität beherrschbar zu machen. Die damit einhergehende Automatisierung von Routineabläufen unterstützt auch bei der Bewältigung des immer deutlicher spürbaren Mangels an Fachkräften. Das immer intensivere Nutzen von Cloud-Services wird den Bedarf an Lösungen verstärken, die helfen, die gewonnene Freiheit zu nutzen und gleichzeitig Überblick zu bewahren sowie sicher sein zu können. www.bacher.at

 

Foto: Bechtle Mag. Robert Absenger, GF Bechtle IT-Systemhaus Österreich Managed Services, Modern Workplace, Cloudservices und IT-Security – Mag. Robert Absenger, GF Bechtle IT-Systemhaus Österreich

Die Nutzung von Managed Services hat angesichts der hohen Komplexität der IT-Systeme sowie der gestiegenen Anforderungen an die IT im Zuge der Digitalisierung massiv an Bedeutung gewonnen. Darüber hinaus fokussieren wir die Themen Modern Workplace, Cloudservices und IT-Security, wohl der sensibelste Themenkomplex, auch in den kommenden Jahren. Wir sind erfreulicherweise in der Lage, von der steigenden Bedeutung der Informationstechnik für Unternehmen zu profitieren. Unsere Kunden wissen, dass Digitalisierung und zukunftsorientierte Informationstechnologien entscheidend für ihren nachhaltigen Erfolg sind. Der schöne Beleg für unseren Erfolg war der erste Platz der Wiener Unternehmen beim bedeutendsten Wirtschaftswettbewerb des Landes, den Austria’s Leading Companies (ALC), nach Platz zwei im Vorjahr. www.bechtle.com

 

Foto: BMD Dr. Markus Knasmüller, Geschäftsführer BMD Digitalisierung und Innovation – Dr. Markus Knasmüller, Geschäftsführer BMD

Bereits zum vierten Mal in Folge konnte BMD ein zweistelliges Umsatzwachstum erzielen. Ein besonderer Erfolg war auch die Eröffnung unseres neuen dritten Gebäudes und der erste Platz beim Best Workplace Award 2019 (im gesamten DACH-Bereich). BMD ist als Vorreiter mit dabei, wenn es um ein attraktives Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter/innen geht. Für das Jahr 2020 erwarten wir uns wieder ein zweistelliges Wachstum, die Digitalisierung macht’s möglich, gerade weil BMD hier die idealen und innovativen Softwarelösungen für Steuerberater und Unternehmen hat. Die IKT-Trends, die das Jahr 2020 spannend werden lassen, sind in unserem Bereich wohl KI und die Blockchain, die beide noch viele bisher ungenutzte Möglichkeiten bieten. www.bmd.com

 

Foto: COSMO Reinhard Waltl, MBA, Geschäftsführer der COSMO CONSULT GmbH Vom Silodenken zur intelligenten End-to-End-Lösung – Reinhard Waltl, MBA, Geschäftsführer der COSMO CONSULT GmbH

Auch im Jahr 2020 werden zahlreiche Unternehmen vor der Herausforderung stehen, sich mit den Themen „Digitalisierung“ und „digitale Transformation“ auseinanderzusetzen. Wir von COSMO CONSULT beschäftigen uns derzeit intensiv mit der Frage, wie sich durch eine Verzahnung einzelner Systeme Nutzenpotenziale bestmöglich realisieren lassen – weg vom Silodenken hin zur intelligenten End-to-End-Lösung. Vor allem der Bereich ERP entwickelt sich im Rahmen der Digitalisierung ständig weiter. Ziel ist es, vorhandene Geschäftsdaten für Prognose und Optimierung zu nutzen, um Kosten zu sparen und effizienter zu arbeiten. Intelligente ERP-Systeme sind indes keine Zufallsinnovation. COSMO CONSULT reagiert damit auf eine rasant wachsende Nachfrage, da viele Unternehmenslösungen die steigenden betrieblichen Anforderungen nicht mehr im vollen Umfang erfüllen. https://at.cosmoconsult.com/blog/2019/06/intelligentes-erp-mathematik-zum-anfassen/

 

Foto: Dell Stefan Trondl, General Manager, Dell Technologies Österreich Technologieoptimismus mit Köpfchen! – Stefan Trondl, General Manager, Dell Technologies Österreich

2019 war, auch dank unserer Channel-Partner, ein sehr erfolgreiches Jahr für uns. Als Technologieoptimisten sind wir davon überzeugt, dass uns der intelligente und nachhaltige Einsatz von moderner Technologie bei der Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen hilft. Lösungen zu finden, die den menschlichen Fortschritt vorantreiben, bleibt unser erklärtes Ziel bei Dell Technologies. Danach richten wir auch unser eigenes Denken und Handeln aus: Wir achten auf Diversität in den Teams und darauf, dass wir bis 2030 für jedes verkaufte Gerät ein gebrauchtes wiederverwenden oder recyceln, unsere CO2-Emissionen halbieren und aus erneuerbaren Energien schöpfen, um Beispiele zu nennen. Auch 2020 werden wir das umfangreichste, innovativste Technologie- und Service-Portfolio bieten – vom Edge über das Rechenzentrum bis in die Cloud. www.delltechnologies.com

 

Foto: DSAG Walter Schinnerer, Österreich-Vorstand Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) Kurs halten auf die digitale Zukunft! – Walter Schinnerer, Österreich-Vorstand Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG)

Eine Studie der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) zeigt, dass die 256 österreichischen Mitgliedsunternehmen weiter Kurs auf die digitale Zukunft halten. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Customer Centern of Expertise (Customer COE) zu. Sie sind das Bindeglied zwischen Anwendern in den Fachbereichen der Unternehmen und SAP. Doch für den erfolgreichen Einsatz der neuen SAP-Produkte müssen sie von Grund auf erneuert werden. Daran will die DSAG im kommenden Jahr gemeinsam mit SAP arbeiten. Deshalb hat die DSAG das neue Customer-COE-Info-Forum in Kombination mit dem DSAG-Globalization-Symposium ins Leben gerufen. In zahlreichen Vorträgen und mit einer exklusiven Partner-Ausstellung wird dort vom 24. bis 25. Juni 2020 u.a. der Frage nachgegangen, wie sich das Customer COE-Programm verändern muss. www.dsag.de/ccoe-globalization

 

Foto: EDITEL Mag. Gerd Marlovits, Geschäftsführer EDITEL Austria Wir sind digitale Brückenbauer mit Leidenschaft – Mag. Gerd Marlovits, Geschäftsführer EDITEL Austria

Keine andere Branche ist so dynamisch wie die IT-Branche. Viele Unternehmen sind im Laufe der Zeit gekommen, viele sind auch wieder gegangen. EDITEL hingegen ist seit mehr als 40 Jahren ein verlässlicher Partner. Als Marktführer in Österreich und in CEE wollen wir auch in Zukunft Bewährtes bewahren und die Weiterentwicklung beim Elektronischen Datenaustausch von Geschäftsdokumenten (EDI) als Innovationsführer aktiv mitgestalten. Mit unserem branchen- und länderübergreifenden Netzwerk verstehen wir uns als digitale Brückenbauer für alle Unternehmen, unabhängig von Größe, Branche oder Ausrichtung. Und die Akzeptanz steigt stetig: Wir vernetzen unter anderem den Handel, die Systemgastronomie, den Gesundheitsbereich und die Automobilbranche. Die EDITEL-Mitarbeiter freuen sich darauf, im Jahr 2020 wieder zahlreiche digitale Brücken mit solidem Fundament errichten zu dürfen. www.editel.at/loesungen

 

Foto: Industrie Informatik Ing. Wolfgang Haginger, Head of Sales, Industrie Informatik GmbH Mehr Flexibilität für MES-User– Ing. Wolfgang Haginger, Head of Sales, Industrie Informatik GmbH

Die Trends für das Jahr 2020 sind definitiv keine Neuen, jedoch werden sie vom Markt in einer bisher kaum dagewesenen Intensität gefordert: Individualisierung und Flexibilität. Das bedeutet für uns einerseits, dass wir mit unserer MES-Lösung Kunden noch stärker dabei unterstützen, ihre sogenannte ‚Time2Market‘ zu verkürzen. Andererseits prägen wir auch den Begriff ‚Time2Solution‘. Das bedeutet, dass wir den Usern die Möglichkeit geben, Individualisierungen am MES schnell und einfach vorzunehmen und so den Wettbewerbsvorsprung schon in der Fertigung zu sichern. Die von vielen Seiten heraufbeschworene und angespannte Situation vor allem im Automotive-Umfeld wird sicherlich zur Investitionsbremse für das eine oder andere Unternehmen. Innovative Betriebe erkennen jedoch schon jetzt den Mehrwert einer digitalisierten und transparenten Fertigung und werden dementsprechend die Risiken in Chancen umwandeln. www.industrieinformatik.com

 

Foto: Konica Minolta Joerg Hartmann, Geschäftsführer Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH Digitale Transformation im Fokus – Joerg Hartmann, Geschäftsführer Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH

Die digitale Transformation verändert die Arbeitswelt kontinuierlich. 2020 wird dies noch stärker der Fall sein als schon bisher. Wir von Konica Minolta arbeiten daher täglich daran, mit unseren digitalen Innovationen den Arbeits-Alltag der Menschen zu verbessern und zu optimieren. Unser Anspruch ist es, Menschen, Räume und Geräte einfach und anwenderfreundlich zusammenzubringen. So bietet z. B. der von uns entwickelte Workplace Hub eine All-In-One-IoT Lösung für den vernetzten Arbeitsplatz. Großes Wertschöpfungs-Potential sehen wir bei Augmented Reality Lösungen: Mit der AIRe Lens Smart Glasses Brille für den Produktionsbereich und der interaktiven genARate App für den Printbereich haben wir bereits jetzt zukunftsweisende Produkte am Markt. Unser umfassendes Service-Portfolio wird auch nächstes Jahr beständig erweitert, um uns und unsere Kunden wettbewerbsfähig zu halten. www.konicaminolta.at/de-at

 

Foto: Melzer Ing. Rudolf J. Melzer, Managing Director der Melzer PR Group Chefsache: Übersetzer für IT-Themen – Ing. Rudolf J. Melzer, Managing Director der Melzer PR Group

Wenn es stimmt, was eine kürzlich veröffentlichte Studie des Capgemini Research Institute ergeben hat, dass intelligente Fabriken der Weltwirtschaft bis 2023 einen Mehrwert von mindestens 1,5 Billionen Dollar zusätzlich einbringen könnten, dann haben unsere Executive Events „Chefsache“ genau den Nagel auf den Kopf getroffen. Wie soll sich ein kaufmännisch oder technisch vorgebildeter Chef in den Details des Digitalisierungs- und Software-Dschungels im Detail auskennen? Mit einer „Chefsache Digital Manufacturing“ bei Palfinger und einer zu „Trainingskonzepte 4.0“ bei der Prinzhorn Gruppe mit SAP konnten wir Übersetzer bzw. Katalysator zwischen der echten und der digitalen Welt spielen und für gegenseitiges Verständnis sorgen. Dabei waren Vorstände und Geschäftsführer u.a. von Banner Batterien, Bossard, Fraunhofer Austria Research, GGW Gruber, Mondi, NTT Group, der Rabmer Gruppe oder Rosenbauer. www.melzer-pr.com

 

Foto: NAVAX Oliver Krizek, MBA, MLE – Eigentümer und Geschäftsführer der NAVAX Unternehmensgruppe NAVAX auf Expansionskurs – Oliver Krizek, MBA, MLE – Eigentümer und Geschäftsführer der NAVAX Unternehmensgruppe

2019 war für NAVAX ein erfolgreiches Jahr. Wir haben den Umsatz, Ertrag gesteigert, unsere Marktpräsenz in einzelnen Kernbranchen deutlich verstärkt, Marktanteile dazu gewonnen und neue Arbeitsplätze geschaffen. Im Bereich der Digitalisierung und individuellen Softwareentwicklung haben wir unsere Kompetenz mit der Marke red.soft weiter ausgebaut. Für 2020 erwarten wir neuerlich ein Wachstumsjahr. Laut Plan wird erstmals die 300 Personenanzahl übertroffen. Die Niederlassungen werden vergrößert. Im Fokus steht dabei der Bereich Customer Experience und die Branchen Finanzindustrie, Bau, Produktion, Handel. Die App-Entwicklungen werden ausgebaut und unterstützen mehr und mehr die von uns entwickelten Geschäftsprozesse. Die IT Branche wird in den nächsten Jahren sicherlich weiterhin eine Innovations- und damit Wachstumsbranche bleiben mit Schwerpunkt auf Künstliche Intelligenz und Automatisierung. www.navax.com

 

Foto: NetApp Peter Hanke, Senior Director DACH NetApp Cloud Data Management – Peter Hanke, Senior Director DACH NetApp

So erfolgreich das Jahr 2019 für uns verlaufen ist, so erwartungsvoll und optimistisch blicken wir auf 2020. Mit unserem Portfolio an Hybrid-Cloud-Datenservices, die das Management von Applikationen und Daten über Cloud- und On-Premises-Umgebungen hinweg vereinfachen, beschleunigen wir die digitale Transformation. Die Data-Fabric-Strategie von NetApp ist ein wichtiges Element, wenn wir Kunden dabei unterstützen, ihre Infrastruktur zu modernisieren. Diese vereinfacht und integriert die Dateninfrastruktur auf technischer Ebene, unsere flexiblen Nutzungsmodelle setzen das auch auf wirtschaftlicher Ebene um. Mit unseren Lösungen für modernes Datenmanagement definieren wir das Arbeiten in der Hybrid-Multi-Cloud neu, vereinfachen das Cloud-Erlebnis unserer Kunden, egal ob On- oder Off-Premises, und helfen den Kunden, ihre Data Fabric zu entwickeln. www.netapp.com

 

Foto: Nutanix Peter Goldbrunner, Country Manager Central Europe bei Nutanix Die Zukunft der IT ist hybrid – Peter Goldbrunner, Country Manager Central Europe bei Nutanix

Der Hybrid Cloud gehört die Zukunft. Das zeigen Umfragen immer wieder. So bezeichnen nicht weniger als 85 Prozent der im Auftrag von Nutanix befragten IT-Entscheider in einer aktuellen Studie die hybride Cloud als das ideale IT-Modell. Und 73 Prozent der Befragten haben vor, Workloads aus der Public Cloud in das Rechenzentrum zurückzuholen – und wollen folglich das Beste aus beiden Welten. Dazu zählt insbesondere, Workloads in der jeweils optimalen Umgebung – technisch wie betriebswirtschaftlich – zu betreiben und zu managen. Entscheidend ist deshalb, private Umgebungen nahtlos mit der Public Cloud zu integrieren, damit dies keine Vision bleibt, sondern Realität wird. Dafür ist das richtige Cloud-Betriebssystem nötig, das wir auf der Konferenz „.NEXT on tour“ am 4. März 2020 in Wien detailliert vorstellen. Die Registrierung unter www.nutanix.com/next-austria ist kostenfrei. nutanix.com/next-austria

 

Foto: NTT Dieter Loewe, Chief Client Officer bei NTT DATA DACH Nachfrage bei Agilität und Security steigt weiter – Dieter Loewe, Chief Client Officer bei NTT DATA DACH

2019 war für die IT-Branche wieder ein extrem spannendes Jahr; auch für NTT DATA. Wir merken eine vermehrte Nachfrage unserer Kunden beim Thema Agilität. Die Herausforderung liegt hier vor allem darin, dass das agile Mindset in vielen Unternehmen nicht organisch mitwächst, sondern von außen übergestülpt wird. Ziel muss die langsame, projektweise Integration sein. Außerdem merken wir eine gesteigerte Nachfrage beim Thema Security und eine Öffnung hin zum Thema Cloud: Die Kunden entdecken mehr und mehr die Vorteile cloudbasierter Lösungen hinsichtlich Kostenvorteilen und Flexibilität. Als NTT DATA reagieren wir in Österreich auf die gesteigerte Nachfrage mit einer integrierten DACH-Organisation. Durch die Integration sind wir zudem in der Lage, unseren Kunden lokal aber vor allem überregional ein starker Partner zu sein. Damit kommen wir dem Wunsch vieler großer Kunden nach einem europaweiten bzw. globalen IT Dienstleister nach. at.nttdata.com

 

Foto: Nuvias Henry Sprow, Country Manager Alps bei der Nuvias Group, verantwortlich für die Länder Österreich und Schweiz Neue Möglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen durch neue Technologien  – Henry Sprow, Country Manager Alps bei der Nuvias Group, verantwortlich für die Länder Österreich und Schweiz

Unternehmen werden verstärkt auf Lösungen setzen, welche strategische Vorteile durch marktreife Technologien ermöglichen. Der zunehmende Einsatz von KI und maschinellem Lernen erlaubt es Unternehmen, auch im KMU-Bereich zunehmend komplexe Tätigkeiten zu automatisieren. Klein- und mittelständische Unternehmen können von herausragenden Enterprise-Funktionen profitieren. KI und maschinelles Lernen, Cloud-Dienste, Edge Computing und On-Premise IT-Dienste erlauben Unternehmen vielfältige Möglichkeiten Ihre IT absolut granular zu gestalten und den Bedürfnissen entsprechend zu designen, bzw. als Service zu konsumieren. Mit 20 regionalen Standorten in Europa, bietet Nuvias lokale Präsenz in unmittelbarer Nähe des Kunden. Gerne beraten wir Sie in den Bereichen Cybersecurity, Advanced Networking, System Infrastruktur, Unified Communications und Application Optimization. www.nuvias.com/de-at

 

Foto: PSI Dr. Herbert Hadler, Geschäftsführer der PSI Automotive & Industry Wandlungsfähig in die Zukunft – Dr. Herbert Hadler, Geschäftsführer der PSI Automotive & Industry

Wandlungsfähigkeit ist für produzierende Unternehmen in Zeiten harten internationalen Wettbewerbs und immer schneller wechselnder Kundenanforderungen das Gebot der Stunde. PSI setzt daher auf einfach per Workflow modellierbare Geschäftsprozesse, damit Unternehmen Änderungen in der Produktion schnell und agil umsetzen können. Zudem unterstützen wir die smarten Fabriken unserer Kunden mittels KI-optimierter Planungsfunktionalitäten, individuell anpassbarer Benutzeroberflächen und perfekt auf die Bedürfnisse Ihrer Branche zugeschnittener ERP+MES Lösungen. Doch unsere moderne Technologie ist nur eine Seite der Medaille: Die optimale Unterstützung aller wertschöpfenden Prozesse bei unseren Kunden liegt uns am Herzen. In ihren Dienst stellen wir unser Know-how rund um Produktion und 50 Jahre Erfahrung mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen. www.psi-automotive-industry.at

 

Foto: Ramsauer & Stürmer Markus Neumayr, GF Ramsauer & Stürmer Software GmbH Komplexität im ERP-System reduzieren – Markus Neumayr, GF Ramsauer & Stürmer Software GmbH

Das Outsourcing von Unternehmensdaten in die Cloud liegt zweifelsohne im Trend und wird 2020 weiter zunehmen. Dennoch ist die Cloud aus unserer Sicht kein Allheilmittel –  sie ist vielmehr ein Weg, Komplexitäten in den Griff zu bekommen. Aber es gibt heute auch On-Premise-Lösungen, wie unsere ERP-Software rs2, die Release-fähig und an den User anpassbar sind und so die Komplexität nicht mehr in der ERP-Oberfläche erscheinen lassen. Wichtig ist, mit dem ERP-System eine Gesamtplattform für das Unternehmen zu schaffen. Die Prozesse der Datenhaltung, der Kommunikation, der Unterstützung müssen auch in den Abläufen der Mitarbeiter im Vordergrund stehen. Nur haben wir alle noch eine hohe Komplexität im Alltag unserer Anwendungen. Genau darum muss es auch im kommenden Jahr gehen: Komplexität reduzieren! Ein ERP-System sollte wirklich komfortabel sein. www.rs-soft.com

 

Foto: Sage DPW Johannes Kreiner, Geschäftsführer Sage DPW Ziele und Erwartungen des Unternehmens für das Jahr 2020  – Johannes Kreiner, Geschäftsführer Sage DPW

Das Jahr 2020 wird ganz im Zeichen der Weiterentwicklung unseres Portfolios stehen. Hier geht es um die Integration von Services in unsere Sage DPW-Lösungen insbesondere in den administrativen Kernbereichen einer HR-Abteilung, der Personalverrechnung, Zeiterfassung und Reisekos-tenabrechnung. Das heißt wir bieten damit eine Plattform, die unsere Kunden bei der Erledigung ihrer Aufgaben nicht nur IT-seitig unterstützt, sondern auch bei der praktischen Umsetzung – etwa mit dem Sage DPW Lohnservice.  Zum anderen sind unsere SaaS-Angebote ein weiterer Fokus. Neben dem Hosting von HR-Daten in einem österreichischen Rechenzentrum bieten wir in diesem Zusammenhang auch eine wachsende Zahl an mobilen Self Service Anwendungen. Das heißt wird werden unsere Position als Application Service Provider im Markt weiter festigen. www.sagedpw.at

 

Foto: Scheer Mag. Michael Bergmann, GF Scheer Austria und COO International Scheer Group Die Zukunft der Unternehmenssoftware im Zeitalter der Digitalisierung – Mag. Michael Bergmann, GF Scheer Austria und COO International Scheer Group

Die Grundlage jeder Digitalisierungsbestrebung ist es, dass ein Unternehmen seine Kernprozesse beherrscht und die Daten dazu strukturiert sind. Dies wird am besten mit einer ERP Standardsoftware der neuesten Generation wie SAP S/4HANA und innovativen Cloud-Lösungen für einzelne Lines of Business wie SAP SuccessFactors bewerkstelligt. Dazu haben wir schon sehr viele Unternehmen beim Umstieg auf SAP S/4HANA begleitet, sowohl Brownfield als auch Greenfield. Digitalisierung bedeutet aber Differenzierung, Flexibilität und kurze Innovationszyklen. Das steht im Widerspruch zu Standardsoftware, auch wenn diese die benötigte Basis für die Digitalisierung darstellt. Hier helfen Low Code Plattformen wie Scheer PAS, die Integration, API Management, Machine Learning, Data Analytics, Prozessautomatisierung und -entwicklung unterstützen. www.scheer-group.com

 

Foto: Sophos Wolfgang Lauer, Country Manager Sophos Österreich IT-Sicherheit ist nur noch im Team erfolgreich – Wolfgang Lauer, Country Manager Sophos Österreich

Die Bedrohungslandschaft entwickelt sich weiter – rasant, in großem Ausmaß und immer weniger vorhersehbar. Cyberkriminelle scannen Netzwerke mittlerweile so professionell wie Penetration-Tester nach potentiellen Schwachstellen und Angriffspunkten. Deshalb geht es auch im nächsten Jahr wieder einmal darum, IT-Security-Strategien und Verteidigungslinien zu überdenken und neu aufzusetzen, Die Endpoints in Unternehmen sind immer besser geschützt, und die Cyberkriminellen fahnden nun nach dem nächsten schwächsten Glied in der Verteidigungskette. Entsprechend ändert sich auch der Aktionsradius der IT-Security-Verantwortlichen vom simplen „Protection & Detection“ hin zu einem intelligenten und automatisierten Sicherheitssystem, dass die Lateral-Movement-Attacken der Hacker erkennt und selbstständig isoliert. Wir bei Sophos nennen das Synchronized Security. www.sophos.de/synchronized

 

Foto: Speech Processing Solutions Dr. Thomas Brauner, CEO Speech Processing Solutions Klarer Trend zu mehr Voice Technology – Dr. Thomas Brauner, CEO Speech Processing Solutions

Voice Technology ist und bleibt „der“ Trend. Sprache spielt in allen privaten und beruflichen Lebensbereichen eine immer größere Rolle, also tun sich für unser Unternehmen neue Geschäftsfelder mit hohem Potential auf. Eindeutig sehen wir die Entwicklung hin zu Artificial Intelligence und Automatisierung. Effiziente Sprache-zu-Text Lösungen sind die Voraussetzung hinter jeder AI-basierten Automatisierung, schließlich ist die Sprache das Medium für die Interaktion zwischen Mensch und Maschine, nicht die Tastatur. Trotz all dieser Trends erkennen wir ein klares Bedürfnis nach Datensicherheit, speziell wenn es um die Einführung neuer Cloud Technologie geht. Sprachtechnologie, die höchste Datenschutz-Standards erfüllt, wird auch 2020 ein brennendes Thema bleiben. All diese positiven Entwicklungen lassen uns für 2020 erneut Wachstum erwarten. www.dictation.philips.com/at

 

Foto: unit-IT Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer unit-IT Dienstleistungs GmbH & Co KG Auf in ein neues Jahrzehnt! – Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer unit-IT Dienstleistungs GmbH & Co KG

Das Smartphone war vor zehn Jahren noch ein Statussymbol für einige wenige, heute entwickeln wir Apps, mit denen ganze Geschäftsprozesse gesteuert werden. Der IT kommt inzwischen eine gestaltende Rolle als strategischer Erfolgsfaktor zuteil. Und mit KI, IoT und SAP HANA haben wir heute noch bessere Werkzeuge als jemals zuvor. unit-IT blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahrzehnt zurück, in dem wir den digitalen Wandel unserer Kunden mitgestalten und gemeinsam vollkommen neue Geschäftsmodelle auf die Beine stellen konnten. Wir starten nun in ein neues Jahrzehnt, das im Hinblick auf technologische Innovationen ein sehr aufregendes werden soll. Unser Beratungs- und Entwicklungsteam ist dank gezielter Weiterbildungsmaßnahmen fit für 2020 – wir freuen uns darauf, Innovation und Produktivität unserer Kunden auch die nächsten zehn Jahre voranzutreiben. www.unit-it.at

 

it&t business medien OG
Tel.: +43/1/369 80 67-0
office@ittbusiness.at
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