Vom 19. bis 25. Jänner 2026 ist Kitzbühel wieder Schauplatz der 86. Hahnenkammrennen. Als Premiumpartner liefert A1 Österreich die technische Infrastruktur für Signalübertragung, Netzabdeckung und digitale Services – sowohl für die internationale Medienproduktion als auch für die Nutzung durch tausende Fans vor Ort.
Foto: GEPA pictures/A1
Vom 19. bis 25. Jänner 2026 trifft sich die alpine Skiwelt in Kitzbühel zu den 86. Hahnenkammrennen. Neben den sportlichen Entscheidungen zählt das Event zu den größten internationalen Terminen im Weltcup-Kalender – mit hoher medialer Reichweite und großem Besucherandrang.
A1 Österreich begleitet die Veranstaltung als Premiumpartner und stellt nach eigenen Angaben die technische Vernetzung am und rund um den Hahnenkamm sicher. Ziel ist eine stabile Basis für die Medienübertragung sowie für digitale Anwendungen der Veranstalter, Teams und Gäste. A1-CEO Jiří Dvorjančanský betont die Rolle der Netze und digitalen Lösungen als Grundlage für ein hochwertiges Erlebnis „vor Ort als auch vor den Bildschirmen“.
Für die technische Versorgung des Veranstaltungsgeländes setzt A1 auf ein „umfangreiches Netz“ aus rund 4.000 Metern Glasfaser- und 6.000 Metern LAN-Kabel. Über diese Infrastruktur werden laut Presseaussendung der ORF sowie 18 internationale Medienpartner angebunden. Die Signalübertragung erfolgt über IP-Technologie und soll insbesondere für die sichere und qualitativ hochwertige Ausspielung der Bilder an ein weltweites Publikum sorgen.
Quelle: A1
Neben der Medienanbindung liegt ein Schwerpunkt auf der Konnektivität für die Besucherinnen und Besucher. A1 stellt dafür 100 dedizierte Anschlüsse sowie WLAN zur Verfügung, um ausreichend Kapazitäten für tausende gleichzeitige User bereitzuhalten – etwa im KitzRaceClub, in Kommentatorenbereichen und auf Tribünen.
Für die mobile Netzversorgung setzt A1 zudem auf eine gezielte Verstärkung durch 5G- und LTE-Small Cells, um eine lückenlose Abdeckung am gesamten Areal zu gewährleisten. Damit sollen Gäste Inhalte wie Videos und Fotos ohne Verzögerung teilen können.
Ergänzend kündigt A1 für das Rennwochenende Analysen zu Besucherströmen an: In Kooperation mit Invenium werden auf Basis anonymisierter Bewegungsdaten Herkunftsregionen sowie Verweildauern an Hotspots ausgewertet. Laut Betreibern erfolgt dies unter Einhaltung strenger Datenschutzstandards und soll dazu beitragen, Großveranstaltungen künftig „sicherer und effizienter“ zu planen.