Der IT-Dienstleister Cloudflight stellt seine Führung neu auf: Mit 1. April 2026 übernimmt Doris Lippert die Geschäftsführung der Österreich-Tochter. Parallel dazu setzt das Unternehmen strategisch verstärkt auf den Wandel zu einem integrierten, KI-first Technologiepartner.
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Doris Lippert wird neue Geschäftsführerin von Cloudflight Österreich
Beim europäischen IT-Dienstleister Cloudflight kommt es zu einer personellen Neuausrichtung in Österreich. Doris Lippert übernimmt mit 1. April 2026 die Geschäftsführung der heimischen Organisation. Sie folgt auf Paul Fattinger, der das Unternehmen seit Dezember 2025 interimistisch leitete. Auch auf Gruppenebene gab es zuletzt Veränderungen: Seit 1. Februar 2026 ist André Holhozinskyj Chief Executive Officer der Cloudflight Group. Mit dem erweiterten Führungsteam will sich das Unternehmen strategisch neu positionieren.
Lippert bringt langjährige Managementerfahrung aus internationalen Technologieunternehmen mit. Seit 2017 war sie bei Microsoft Österreich tätig, zuletzt fünf Jahre als Mitglied der Geschäftsführung mit Verantwortung für das Partner- und Technologie-Ökosystem. Davor hatte sie Positionen unter anderem bei SAP, TTTech Computertechnik AG sowie point of origin inne.
In ihrer neuen Rolle will Lippert Cloudflight als integriertes, KI-first europäisches Technologieunternehmen weiterentwickeln. Dabei setzt sie insbesondere auf Innovation, nachhaltiges Wirtschaften und Diversität. Ziel sei es, eine starke Softwarelandschaft mit messbarem wirtschaftlichem Nutzen aufzubauen und so die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen langfristig zu stärken.
„Nur durch den Aufbau einer starken Softwarelandschaft mit messbarem wirtschaftlichem Nutzen , können wir die langfristige Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen stärken . Mein Ziel ist es, Cloudflight in Österreich so weiterzuentwickeln, dass aufbauend auf österreichischen Werten Technologie gestaltet wird, die international erfolgreich ist. Ideen haben viele, aber wir haben das Know - how und Expertise “,
meint Lippert.
Strategisch plant die neue Geschäftsführerin vor allem den Ausbau der Beratungskompetenzen sowie eine durchgängige End-to-End-Entwicklung – von der ersten Idee bis zur skalierbaren technologischen Lösung. Österreich soll dabei eine zentrale Rolle im europäischen Entwicklungsmodell von Cloudflight spielen.
Der Standort stehe für hohe Qualitätsstandards, starkes Engineering-Know-how und enge Kundennähe. Gleichzeitig sei Österreich vollständig in das europäische Entwicklungsmodell des Unternehmens eingebunden, das lokale Nähe mit internationaler Skalierbarkeit verbindet.