LANCOM Systems präsentiert auf der EuroShop (22. bis 26. Februar) in Düsseldorf Netzwerk- und Security-Lösungen für den Handel. Im Mittelpunkt steht der ab sofort verfügbare Wi-Fi-7-fähige Access Point LANCOM LX-7200E sowie das zentrale Management von Filialnetzen über die LANCOM Management Cloud.
Foto: Lancom
LANCOM Systems ist auf der EuroShop 2026 als Aussteller vertreten und stellt in Düsseldorf Netzwerktechnologie „Engineered in Germany“ für Handelsunternehmen vor. Der Netzwerkinfrastruktur- und Security-Ausrüster zeigt seine Lösungen vom 22. bis 26. Februar in Halle 6, Stand F50. Im Fokus stehen Cloud-basiertes Netzwerkmanagement, Konnektivität und Sicherheitsfunktionen für Retail-Infrastrukturen.
Als Highlight präsentiert LANCOM den ab sofort verfügbaren Access Point LANCOM LX-7200E, der Handelsnetzwerke Wi-Fi-7-fähig machen soll. Der Hersteller positioniert das Gerät für moderne WLAN-Szenarien im Einzelhandel – etwa Mobile Payment, Self Checkout oder Kunden-Apps. Technisch setzt der LX-7200E auf Tri-Band-Unterstützung inklusive 6-GHz-Band.
Die Steuerung kompletter Filialnetze erfolgt laut LANCOM über die LANCOM Management Cloud. Diese soll Handelsunternehmen ermöglichen, Netzwerke zentral, automatisiert und sicher zu verwalten. In der Pressemeldung hebt LANCOM außerdem hervor, dass die Cloud-Lösung DSGVO-konform sei und vollständig in Deutschland gehostet werde.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenspiel mit Electronic-Shelf-Label-Umgebungen (ESL). LANCOM nennt als Alleinstellungsmerkmal des LX-7200E eine integrierte ESL-Schnittstelle, über die digitale Displays der Hersteller VUSION und PDi Digital störungsfrei und batterieschonend angebunden werden können. Für Displays von SoluM und Hanshow nennt der Hersteller externe Funkmodule, die über USB angeschlossen werden. Zusätzlich verfügt der Access Point über ein spezielles BLE-Modul, das laut Pressemeldung künftige, BLE-angesteuerte Displays von VUSION und PDi Digital unterstützen soll. Damit sollen ESL- und weitere Display-Lösungen im Shop oder Lager ohne zusätzliche Infrastruktur betrieben werden können – einschließlich Anwendungen wie digitale Preisauszeichnung, Regalbeschriftungen oder Status-Updates an Arbeitsplätzen.