Mit NEXUS CONNECT 2026 startet NFON in die nächste Phase seines Strategieprogramms NFON Next 2027. Über 250 Partner begleiten den Rollout eines modularen Lizenzmodells und des neuen Partnerprogramms NEXUS. Ziel ist es, KI-gestützte Businesskommunikation gemeinsam mit dem Channel skalierbar in den Markt zu bringen.
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Andreas Wesselmann, Chief Executive Officer von NFON
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Alexander Wettjen, Executive Vice President Sales & Marketing bei NFON
Mit dem Jahresauftakt NEXUS CONNECT 2026 konkretisiert NFON die strategische Neuausrichtung. Der Anbieter integrierter Businesskommunikation mit Fokus auf KI-gestützte Anwendungen setzt dabei auf eine stärkere Verzahnung von Produktentwicklung, kommerziellen Modellen und Partner-Enablement. Das Event bildet den operativen Rahmen für die Einführung des modularen Lizenzmodells und des Partnerprogramms NEXUS – getragen von einer Partnerlandschaft mit mehr als 250 teilnehmenden Unternehmen.
Im Zentrum steht das Strategieprogramm NFON Next 2027. Es verbindet technologische Weiterentwicklung mit organisatorischen Anpassungen und kommerzieller Skalierung. Bereits im Geschäftsjahr 2025 hatte NFON entsprechende Maßnahmen angestoßen, nun folgt die Umsetzungsphase. Andreas Wesselmann, CEO von NFON:
„NEXUS CONNECT 2026 ist ein weiterer wichtiger Schritt für NFON und seine Partner. Das Event steht für einen innovationsbasierten Wandel von klassischer Cloud-Telefonie hin zu KI-gestützter Businesskommunikation. Das lösungsorientierte Produktportfolio stärkt bestehende Kunden- und Partnerbeziehungen und eröffnet zugleich den Zugang zu neuen Marktsegmenten und strategischen Partnern. Der Partnertag macht sichtbar, was NFON technologisch, strategisch und organisatorisch aufgebaut hat, und markiert zugleich den Auftakt zur nächsten gemeinsamen Wachstumsphase.“
Ein zentrales Element der aktuellen Phase ist die Vereinfachung des kommerziellen Set-ups. Das neue Lizenzmodell basiert auf paketierten Lizenzen für Businesstelefonie, die unterschiedliche Nutzerrollen und Einsatzszenarien abbilden. Neben Kernfunktionen der Telefonie sind auch KI-gestützte Leistungen wie AI Essentials integriert. Parallel führt NEXUS verschiedene Partnerrollen und Provisionsmodelle in einem einheitlichen Programm zusammen und ergänzt diese um strukturierte Unterstützungsangebote für Vertrieb, Umsetzung und Skalierung.
Damit verfolgt NFON das Ziel, Portfoliokomplexität zu reduzieren, Kooperationsmodelle zu vereinheitlichen und eine konsistente Grundlage für die Zusammenarbeit mit Partnern zu schaffen. Alexander Wettjen, Executive Vice President Sales and Marketing:
„Das ist ein zentraler Hebel, um KI-gestützte Leistungen einsatzfähig in den Markt zu bringen. Die neuen kommerziellen Strukturen bieten unseren Partnern maximale Transparenz und Flexibilität – Kundenbedarfe werden präzise abgebildet. KI ist kein Zusatz, sondern ein selbstverständlicher Bestandteil des Angebots: klar positionierbar, überzeugend vermittelbar und für unsere Partner wie für NFON nachhaltig monetarisierbar.“
Technologisch baut NFON auf den Ausbau seines KI-Portfolios mit Nia, AI Essentials und Nia FrontDesk sowie auf die Integration von botario und den gezielten Ausbau von Partnerschaften. Das Leistungsangebot ist entlang der Bereiche Businesstelefonie, Intelligent Assistant und Kundenengagement strukturiert.
Businesstelefonie bildet dabei das Fundament. Der kontinuierliche Ausbau soll sicherstellen, dass Integrationsanforderungen und KI-Anwendungen auf einer stabilen Plattform aufsetzen. Ein Beispiel ist die Ausweitung von Funktionen wie Anruftranskription und Gesprächszusammenfassungen auf Tischtelefone, womit KI-gestützte Produktivitätsfunktionen erstmals geräteübergreifend verfügbar werden. Im Bereich Intelligent Assistant setzt NFON auf standardisierte KI-Agenten sowie die enge Verzahnung von Sprach- und Chat-Kanälen. Kundenengagement adressiert Anforderungen entlang der gesamten Kundeninteraktion – von effizienteren Prozessen über verbesserte Erreichbarkeit bis zur kanalübergreifenden Integration über den Customer Lifecycle hinweg. Ergänzend ermöglichen Integrationslösungen die Anbindung an bestehende IT- und Prozesslandschaften.
Die Markteinführung des KI-Portfolios soll eng mit den Partnern erfolgen. Ein vorgelagerter Hackathon unterstreicht diesen Ansatz: Mehr als 60 Partner arbeiteten einen ganzen Tag gemeinsam mit NFON-Expert:innen an konkreten Use Cases – von der Konfiguration KI-gestützter Funktionen über Voice- und Chat-Automatisierung bis hin zu Contact-Center-Szenarien. NFON versteht Enablement dabei als Co-Creation mit direkter Umsetzung.
Flankiert wird die Strategie durch organisatorische Maßnahmen. Die erneute Zertifizierung als Top Employer 2026 soll die Grundlage für skalierbare Strukturen und eine hohe Mitarbeiterbindung dokumentieren.
Zum Abschluss blickt CEO Wesselmann auf das laufende Jahr:
„Künstliche Intelligenz verändert Geschäftsprozesse und -modelle grundlegend. NFON integriert KI konsequent in Plattform, Produkte und Geschäftslogik. Der Erfolg entscheidet sich jedoch nicht an der Technologie allein, sondern an ihrer gemeinsamen Marktdurchdringung mit unseren Partnern. Das Jahr 2026 steht für NFON im Zeichen des Zusammenspiels von Skalierung, Monetarisierung und Partner-Enablement.“