Alle 14 Tage aktuelle News aus der IT-Szene   >   
Digitale Barrierefreiheit 30. 11. 2022
Die Special Interest Group „Accessibility in ICT” des Verband Österreichischer Software Innovationen (VÖSI) lud zum Talk über inklusive Technologie und den European Accessiblity Act.
Einheitliches Management für die „Evolved Cloud“ 29. 11. 2022
NetApp präsentierte auf der heurigen Insight seine Vision für den nächsten Entwicklungsschritt des Cloud Computings. Zudem adressierte der Tech-Konzern steigende Energiekosten und höhere Nachhaltigkeitsziele.
Mehr Nachhaltigkeit in Rechenzentren 28. 11. 2022
Eine Nutanix-Studie untersucht Einfluss von Rechenzentrumsmodellen auf Energieeffizienz und CO2-Fußabdruck.
Boll Engineering schließt Partnerschaft mit Claroty 24. 11. 2022
Die Lösungen von Claroty sorgen für Sicherheit in industriellen Umgebungen.
Salesforce-Training „on the Job“ 24. 11. 2022
Salesforce und ETC launchen ein Programm für Weiterbildung und Einstieg in die Technologiebranche.
„Chap“ startet in Österreich 22. 11. 2022
Kyoceras Partnerprogramm unterstützt den IT-Fachhandel beim Verkauf seiner Drucksysteme und Dokumenten-Lösungen.
Igel stellt Produktion eigener Hardware ein 21. 11. 2022
Der ehemalige Hersteller von Thin Clients fokussiert künftig auf seine Software-Plattform Igel OS.
Hoher Schutz auf kleinem Raum 18. 11. 2022
Rittal bietet seine RiMatrix Micro-Rechenzentren nun auch als vorkonfigurierte Bundles an.
MSP-Lösungen von Bitdefender auf dem Ingram Micro Cloud Marketplace verfügbar 17. 11. 2022
Reseller in der DACH-Region haben nun auf die MSP-Sicherheitslösungen Zugriff.
Adesso Orange expandiert 17. 11. 2022
Das SAP-Beratungshaus baut sein Geschäft in Österreich aus.
Strategien, Herausforderungen, Wissensaufbau und Weiterentwicklung 16. 11. 2022
Fujitsu begrüßte seine Partner Ende September im Hannover Congress Centrum.
Virtuelle Banking-Services sicher und flexibel umsetzen 16. 11. 2022
Die Volksbanken-Gruppe setzt für die Online-Beratung auf TeamViewer.
Multiviewer für volle Benutzerkontrolle im Kontrollraum 16. 11. 2022
ADDERView Switch schaltet per Mauszeiger automatisch und in Echtzeit zwischen bis zu vier Rechnern um.
Nfon-Partnerevent ging in Wien über die Bühne 15. 11. 2022
Nfon kündigte im Rahmen seiner Partnerkonferenz eine neue Cloudya App für MS Teams, ein neues Partnerportal und seinen Status als Carrier in Deutschland an.
Österreichischer Online-Handel weiter auf Erfolgskurs 15. 11. 2022
Der otago Trendreport 2022 analysiert aktuelle Entwicklungen im digitalen Konsumverhalten.
Nachfrage nach IT-Kräften entspannt sich etwas 14. 11. 2022
Im 3. Quartal 2022 gab es weniger Jobangebote für nahezu alle IT-Spezialisierungen.
SAP Quality Awards prämieren innovative Digitalisierungsprojekte 10. 11. 2022
Andritz, Rosenbauer und Pfeifer gewinnen Hauptpreise.
Neuer Bereich für digitale Kundenerlebnisse 09. 11. 2022
Die Deutsche Telekom gründet eine neues Segment für Digital Experience Services. Im Zentrum der Digitalisierungsstrategie steht die Großkundensparte T-Systems.
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Bacher Systems

Auf dem Weg zur All-in-One-IT

Hyperconverged Infrastructure-Lösungen bieten flexible Skalierbarkeit und vereinfachen die Administration im Data Center dank smarter Softwarefeatures.

Foto: Bacher Systems Manfred Köteles, Bacher Systems: „Technologie soll sich nicht mit Themen beschäftigen müssen, die einfach zu funktionieren haben – sonst bleiben Innovationen auf der Strecke“ Hohe Anfangsinvestitionen, schwankende Kapazitätsbedarfe und komplexe Verwaltung: Die Herausforderungen, mit denen Data Center aktuell zu kämpfen haben, sind mannigfaltig. Abhilfe schaffen sogenannte hyperkonvergente Lösungen. Diese integrieren Computing und Storage auf einer Plattform und machen die Administration dank intelligenter Software zum Kinderspiel.
„Klassische Server-Storage-Konzepte punkten zwar durch hohe Leistung und Ausfallsicherheit, stoßen aber dort an ihre Grenzen, wo zusätzlich leichte Administration und lineare Skalierbarkeit gefragt sind“, erklärt Manfred Köteles, Geschäftsführer des Systemhauses und Infrastruktur-Experten Bacher Systems. Ist die Kapazität eines klassischen Systems ausgeschöpft, steht der Betreiber vor der Wahl, ein weiteres oder neues Speichersystem anzuschaffen. Dieses müsse zu Beginn meist überdimensioniert sein, um auch künftige Anforderungen erfüllen zu können, so Köteles weiter. Zudem müssen Daten auf zentralen Speichersystemen vorgehalten werden, um hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten. Wenn eine klassische Hardware-Einheit ausfällt, sind gleich mehrere virtuelle Server betroffen. „Technologie soll sich nicht mit Themen beschäftigen müssen, die einfach zu funktionieren haben“, fasst Köteles das Dilemma zusammen, „sonst bleiben Innovationen auf der Strecke.“

Foto: Nutanix Hyperconverged Infrastructure wie Nutanix ist ein zentraler Baustein des Software-defined Datacenter Flexible Architektur.

„Hyperconverged“ löst diese Defizite durch konsequente Integration von Storage und Computing auf einer Standard-Server-Hardware – dem „Node“, der die kleinste Einheit der Architektur darstellt. Für System-Erweiterungen wird immer ein solcher Node – also eine Kombination aus Server mit internem Storage – zum bestehenden System hinzugefügt. Rechenzentrumsbetreiber können auf diese Weise Performance und Kapazitäten je nach Bedarf flexibel erweitern. Daten und Services werden Softwaregesteuert über den gesamten Cluster ausfallsicher verteilt, die Verwaltung des gesamten Systems geschieht über eine gemeinsame Oberfläche.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil Softwaredefinierter Infrastruktur ist ihre Update-Fähigkeit. Da entsprechende Lösungen nicht auf spezielle Hardwareerfordernisse angewiesen sind, können Weiterentwicklungen und neue Funktionen durch ein einfaches Software-Update bewerkstelligt werden. Das macht die Lösungen auch zukunftssicher: Neue Features können so auch auf Legacy-Modelle eingesetzt werden.
Anwendungsbereiche für Hyperconverged Infrastrukturen sind überall dort zu finden, wo flexible Skalierbarkeit für wachsende IT-Services gebraucht wird und sich die Entwicklung der Nutzung schwer abschätzen lässt – etwa Web-Plattformen, virtuelle Desktops oder Big-Data-Applikationen. „Anwendungen und Datenbanken, die auf dem Scale-Out-Prinzip basieren, können schnell und einfach über eine Hyperconverged Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden. Und auch die klassische Servervirtualisierung lässt sich damit sehr einfach umsetzen“, erklärt Manfred Pichlbauer, IT-Consultant bei Bacher.

Smarte Verbindung.

Als Partner für die Realisierung von Hyperconverged Infrastructure kooperiert Bacher mit dem US-amerikanischen Lösungsanbieter Nutanix. Die Virtual Computing-Plattform Nutanix vereint Server, Storage und Virtualisierung. Im Unterschied zu anderen Lösungen aus dem „Hyperconverged“-Segment integrieren die Hardware-Appliances von Nutantix ein eigenes Filesystem – dieses verwaltet alle Daten und Meta-Daten und fungiert als Bindeglied zwischen Storage und Hypervisor. Das Prinzip Offenheit erstreckt sich dabei auch auf die unterstützten Virtualisierungsstandards: Unterstützt werden VMware vSphere, KVM und Microsoft Hyper-V.–lh–
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