Neues WorkForce-Portfolio druckt mit RIPS-System bis zu 75.000 Seiten ohne Kartuschenwechsel.
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Epson WorkForce Pro WF-8000: Der A3+ Abteilungsdrucker auf Tintenbasis druckt in der RIPS-Version bis zu 75.000 Seiten ohne Kartuschenwechsel
Epson präsentierte kürzlich seine Wachstumspläne für das Segment Unternehmensdruck und stellte neue Business-Inkjet-Lösungen vor. Die insgesamt 18 vorgestellten Tintendrucker basieren vollständig auf der PrecisionCore-Technologie, die laut dem japanischen Technikkonzern das Resultat einer rund 125 Millionen Euro umfassenden Investition in Forschung und Entwicklung ist. Mit der aus dem Industriedruck stammenden Technologie verspricht Epson bisher nicht dagewesene Zuverlässigkeit und Effizienz. Gegenüber vergleichbaren Laserdruckern verbrauchen die Inkjets um bis zu 80 Prozent weniger Strom, die Seitenkosten können um bis zu 50 Prozent gesenkt werden. Zudem fallen Emissionen durch Tonerstaub weg.
Auf dieser Drucktechnologie aufbauend erlaubt das ebenfalls vorgestellte WorkForce Pro RIPS-System („Replaceable Ink Pack System“) den Druck von bis zu 75.000 Seiten ohne Wechsel der Verbrauchsmaterialien und minimiert so Ausfallzeiten durch Wartung und Wechsel der Druckkartuschen. Epson kündigt Geräte, die das neue Tintensystem nutzen, für Juli an. Der Einsatz von RIPS ist ausschließlich in Verbindung mit passenden MPS-Diensten vorgesehen.
Die neue Flaggschiffmodellreihe WorkForce Pro WF-8000 konkurriert direkt mit großen Business-Laserprintern. Die Modelle der Serie erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 34 Seiten pro Minute und einen Durchsatz von bis zu 65.000 Seiten im Monat. Die 8000er-Serie ist als reiner Drucker oder Multifunktionsprinter (MFP) mit Fax- und Kopierfunktion voraussichtlich ab Juli im Handel verfügbar. Mit der WF-5600- und WF-4600-Serie sind zudem schon ab Juni neue Printer- und MFP-Modelle für kleinere Büros und Arbeitsgruppen verfügbar.