Alle 14 Tage aktuelle News aus der IT-Szene   >   
Partnerschaft für Immobilienzukunft 19. 05. 2022
Soravia, Google Cloud und Nagarro kooperieren bei der digitalen Transformation der Immobilienbranche.
microtech erweitert Lösungsportfolio 18. 05. 2022
Der deutsche ERP-Spezialist stärkt sein Angebot im Bereich Produktion und Fertigungsplanung und erweitert seine Marktpräsenz in Österreich und der Schweiz.
„Technik macht den Fortschritt, der Mensch den Unterschied“ 17. 05. 2022
Capgemini lud zum Frühlings-Get-Together.
Konica Minolta-Studie zeigt Stand der digitalen Transformation in europäischen Unternehmen 16. 05. 2022
Umfrage enthüllt Herausforderungen und zeigt, wie Outsourcing die Digitalisierung fördern kann.
IBM transformiert Betriebsabläufe mit RISE with SAP 12. 05. 2022
Der IT-Konzern migriert mit Hilfe des Digitalisierungsansatzes von SAP mehr als 375 TB Daten in die Cloud.
Phios expandiert nach Österreich 11. 05. 2022
Stefan Vögel wird Geschäftsführer der Wiener Niederlassung.
Digital Impuls Awards 22 für Brantner und Nagarro 10. 05. 2022
Die Auszeichnung prämierte die besten Innovations- und Transformationsprojekten aus mehr als 140 Einreichungen.
Data Governance mit Fokus auf den Menschen 09. 05. 2022
Die Österreichischen Data Governance Konferenz der ADV stellte auch heuer wieder das „Öl des 21.Jahrhunderts“ in den Fokus.
Integration als Schlüssel zum Erfolg 06. 05. 2022
Die neue Version der Business-Software geht den Weg zu einer gemeinsamen Technologieplattform für die schnelle Anwendungsintegration.
CIS bietet TISAX-Level-2-Assessments an 05. 05. 2022
Vermehrte Ransomware-Attacken in der Automotive-Branche: Neues Assessment zum Schutz der Informationssicherheit.
Das harte Rennen um die besten Spezialisten 04. 05. 2022
Die Nachfrage nach qualifiziertem Personal steigt quer durch die Branchenlandschaft.
Nachhaltiges Wachstum mit Ingram Micro Cloud 03. 05. 2022
Der Distributor pflanzt für eine bestimmte Anzahl an verkauften Cloud-Seats einen Baum.
Töchtertag bringt Mädchen in die Technikbranche 02. 05. 2022
Beim Wiener Softwarehaus MP2 IT-Solutions blickte die 15-jährige Schülerin Mariola Vorkapic den IT-Expertinnen und -Experten über die Schulter.
Magenta Business launcht neues Mobile Voice-Portfolio für Unternehmen 29. 04. 2022
Wegfall von Servicepauschale und Aktivierungsgebühr, freie Wahl bei der Mindestvertragsdauer, 5G in allen Smartphone-Tarifen und eine SIM-Only-Option sind wesentliche Vorteile.
Atlassian-Experten gehen künftig gemeinsame Wege 28. 04. 2022
Durch den Zusammenschluss der Timetoact Group und des Atlassian Platinum Solution-Partners catworkx entsteht einer der größten Atlassian-Partner in der DACH-Region.
Trend Micro zeigt umfassende Security-Plattform 27. 04. 2022
Trend Micro One bietet Ökosystem aus eigenen Produkten und Drittanbieter-Integrationen.
Ingram Micro und Lenovo bauen Kooperation aus 26. 04. 2022
Ingram Micro wird exklusiver Lenovo 360-Distributor in Österreich
Hornetsecurity wird neuer Partner von Infinigate Österreich 20. 04. 2022
VAD erweitert sein Portfolio für den MSP-Markt in der gesamten DACH-Region.
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Dell Technologies

Hybrid Work – die neue Normalität im Arbeitsleben

Den Trend zum hybriden Arbeitsplatz – einem Mix aus Homeoffice und Büro-Präsenz – gab es schon vor der Pandemie. Doch die Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung haben diese Entwicklung beschleunigt. Wie können Unternehmen auf diese Entwicklung reagieren?

Foto: Dell Stefan Trondl, General Manager Dell Technologies Österreich: „Gut umgesetzte Homeoffice-Lösungen bieten jene Agilität und Flexibilität, mit der Unternehmen ihre geschäftskritischen Prozesse in der mobilen Arbeitswelt optimal umsetzen können.“ Laut einer repräsentativen Studie zur Bewerbungspraxis der Universität Bamberg gab fast ein Drittel der Kandidaten an, dass sie ohne die Möglichkeit zum Homeoffice ein Jobangebot gar nicht erst annehmen würden. In der jüngsten Gruppe der Bewerber, der Generation Z, steigt der Wert sogar auf fast 40 Prozent. Diese Zahlen dürften in Österreich sehr ähnlich sein. Unternehmen aller Größen müssen sich also mit den veränderten Arbeitsbedingungen auseinandersetzen, wollen sie beim Wettbewerb um die besten Talente auch künftig konkurrenzfähig bleiben.

Zu Hause oder im Büro?

Das Homeoffice ermöglicht eine neue Flexibilität, die viele Arbeitnehmer schätzen. Private Termine und Verpflichtungen können leichter wahrgenommen werden, und Aufgaben, die eine Präsenz zu Hause erfordern, lassen sich leichter in den Arbeitsalltag integrieren. Die Zeitersparnis durch den Wegfall der An- und Abreise zum Arbeitsplatz unterstützt eine ausgeglichenere Work-Life-Balance.

Einschlägige Studien, auf die etwa DB Research verweist, belegen, dass diese größere Flexibilität zu mehr Zufriedenheit unter den Mitarbeitern und dadurch zu einer höheren Produktivität führt. Für diesen positiven Effekt müssen jedoch gewisse Rahmenbedingungen gegeben sein: Nicht alle Angestellten haben daheim einen ruhigen Platz zum Arbeiten und die räumliche Distanz hemmt den zufälligen Wissensaustausch mit den Kollegen. Deshalb sollten Unternehmen die persönlichen Lebensumstände ihrer Mitarbeiter im Auge behalten und ihnen die Wahl zwischen Homeoffice und Büropräsenz ermöglichen.

Die Zukunft des Arbeitsplatzes wird nicht binär sein. Da bestimmte Bereiche der Arbeitswelt gar nicht im Homeoffice abbildbar sind, stellt sich die Frage „entweder Büro oder Homeoffice“ nicht. Entscheidend wird sein, welche Kombination aus Beidem die besten Resultate für Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen bringt.

Hybrid Work in der Praxis

Beim Technologiekonzern Dell Technologies war das Thema Homeoffice bereits vor der Krisensituation fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Doch auch wenn bald wieder ein Stück weit „alte“ Normalität in die Arbeitswelt zurückkehren wird, wird sich der Trend des Remote-Workings wohl kaum mehr umkehren.

„Gut umgesetzte Homeoffice-Lösungen bieten jene Agilität und Flexibilität, mit der Unternehmen ihre geschäftskritischen Prozesse in der mobilen Arbeitswelt optimal umsetzen können. Dafür gibt es jedoch eine Reihe von Aspekten zu beachten“, erklärt Stefan Trondl, General Manager Dell Technologies Österreich. „Unerlässlich sind ein zuverlässiger, einfacher und sicherer Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk sowie gut ausgestattete und flexible Arbeitsplätze. Einfach und intuitiv zu bedienende Systeme stärken eine positive Arbeitserfahrung und tragen zur Produktivität der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei. Und nicht zuletzt muss die individuelle, persönliche Situation der Teammitglieder beachtet werden, etwa wenn es darum geht, Homeoffice und Kinderbetreuung oder Homeschooling auf einen Nenner zu bringen.“

Erfolgreiche Umsetzung

Folgende Aspekte sind zentral bei der erfolgreichen Einführung hybrider Arbeitsplätze:

Kostenersparnis: Die hybride Arbeitsumgebung sorgt für einen stärkeren Homeoffice-Anteil der Belegschaft, wodurch der Bedarf an Bürofläche und -ausstattung sinkt. Unternehmen können dadurch die Betriebskosten für Büroräume erheblich verringern. Gerade in Ballungsräumen ist hier eine deutliche Ersparnis möglich.

Veränderte Anforderung an die IT-Ausstattung: Durch eine hybride Arbeitsweise verändern sich die Anforderungen an die Ausstattung eines Arbeitsplatzes. Unternehmen sollten die Anforderungsprofile der unterschiedlichen Personengruppen und Einsatzorte identifizieren, um optimale Arbeitsplätze zur Verfügung stellen zu können: Findet ein permanenter Wechsel zwischen Homeoffice und Büro statt? Wird ein extrem auf Mobilität optimiertes Gerät benötigt? Muss es unbedingt ein Notebook sein oder ist ein stationärer PC doch die bessere Wahl? Entspricht die Ausstattung des Meetingraums im Büro den veränderten Arbeitsbedingungen? Wird ein Touch-fähiges Gerät gebraucht?

Mitarbeiter im Homeoffice einfach nur mit einem Notebook auszustatten und sonst keine weiteren Maßnahmen zu treffen, reicht bei Weitem nicht aus. Produktives Arbeiten wird nur dann möglich sein, wenn auch der Heimarbeitsplatz ergonomischen Anforderungen entspricht und für die neue Arbeitsweise mit häufigen virtuellen Meetings ausgelegt ist. Dazu zählen auch Monitore, Dockingstationen, Headsets und Webcams.

Im Büro sollten Unternehmen Arbeitsplätze nach dem Desksharing-Konzept umsetzen; eine einheitliche, kompatible Ausstattung sorgt für mehr Flexibilität für die Mitarbeiter. Gleichzeitig können dadurch Investitionen über mehrere User und auch Lebenszyklen länger genutzt werden. Smarte Buchungstools ermöglichen eine effiziente Verwaltung dieser Plätze und somit einen reibungslosen Wechsel zwischen Homeoffice und Büro.

Generell sollten Unternehmen in hybriden Umgebungen Kollaborationswerkzeuge einsetzen, damit sich virtuelle Teams einfach untereinander austauschen können und sich keine Einzelkämpfermentalität entwickelt. Diese Tools sollten nicht nur für aufgabenbezogene Zusammenkünfte genutzt werden, sondern sind auch fürs Teambuilding wichtig, etwa bei regelmäßigen virtuellen Coffee-Pot-Meetings.

Herausforderungen für IT-Abteilungen: Homeoffice-Szenarien bringen oft eine zusätzliche Belastung der IT-Service-Mitarbeiter mit sich. Dies kann durch „fully deployed“ angelieferte Geräte vermieden werden. Zudem sollte es auch ein Konzept für Fernwartung und Management geben. Eine optimale Gerätekonfiguration lässt Mitarbeiter sofort produktiv arbeiten: Anschließen, einschalten, loslegen muss die Devise sein. Die Integration von Prozessen für den Austausch oder die Reparatur ist ebenfalls empfehlenswert.

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