Alle 14 Tage aktuelle News aus der IT-Szene   >   
UNO-148 Industrie PC für DIN-Rail Montage 24. 11. 2021
Robuster und leistungsstarker Industrie-PC (IPC) Automation Computer mit Intel Core i-Prozessor der 11. Generation.
Crate.io kündigt CrateOM an 23. 11. 2021
Die intelligente Lösung digitalisiert und optimiert Betriebsprozesse.
Arctic Wolf eröffnet Security Operations Center in Frankfurt 18. 11. 2021
Das IT-Security-Unternehmen baut seine Aktivitäten in der DACH-Region aus.
Neue Datacenter-Regionen 16. 11. 2021
hosttech erweitert sein virtual Datacenter mit neuen Serverstandorten in Wien und Appenzell.
SAP vergibt Quality Awards 2021 15. 11. 2021
Die Wiener Prinzhorn Holding, die Grazer Neuroth AG und Saatbau Linz wurden prämiert.
MP2 IT-Solutions baut IT-Kompetenz für den Gesundheitsbereich aus 12. 11. 2021
Der IT-Experte gründete kürzlich das Competence Center Digital Healthcare.
3G am Arbeitsplatz digital kontrollieren. 11. 11. 2021
Konica Minolta unterstützt Arbeitgeber mit „3G App“.
Nachhaltigkeit im Fokus 10. 11. 2021
SAP „Responsible Design and Production“ erleichtert den Umstieg auf Kreislaufwirtschaft.
Omega stellt sich neu auf 09. 11. 2021
Neuaufstellung der Vertriebskanäle bringt Änderungen im Top-Management.
Drei und SPL Tele bauen österreichweites LoRaWAN-Netz 08. 11. 2021
Die IoT-Technologie sorgt für die autonome Übertragung geringster Datenmengen, geringe Kosten und hohe Reichweiten.
LowPower-Sensorüberwachung mit großen Reichweiten 05. 11. 2021
BellEquip nimmt die innovativen Sensortechnologien von nke WATTECO ins Programm.
Ganzheitliche Kommunikationsplattform aus der Cloud 04. 11. 2021
NFON erweitert Cloudya um Funktionen für Videokonferenzen und CRM-Integration.
Smartes Informationsmanagement 03. 11. 2021
Optimal Systems verknüpft SharePoint, MS Teams und der ECM-Software enaio.
Hochleistungsteamarbeit mit Tücken 29. 10. 2021
Nagarro-Stimmungsbarometer: Hälfte der Unternehmen hat Schwierigkeiten mit DevOps-Start.
NTT vergrößert Rechenleistung in Wien auf über 15 Megawatt 28. 10. 2021
Vier-Millionen-Förderung des Bundes sorgt für hochverfügbaren Zugang mit großer Bandbreite.
MP2 IT-Solutions als familienfreundlichster Mittelbetrieb in Wien ausgezeichnet 27. 10. 2021
Der Landeswettbewerb „Taten statt Worte“ würdigte die Personalpolitik des Wiener IT-Spezialisten.
Nagarro und Software Quality Lab schließen strategische Partnerschaft 25. 10. 2021
Ausbau des Dienstleistungsportfolios und ein breit gefächertes Fortbildungsprogramm für Software-Experten stehen im Fokus der Kooperation.
sevDesk expandiert nach Österreich 20. 10. 2021
SaaS-Unternehmen setzt auf den Standort Wien.
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Tibco

Die dritte BI-Generation

Gastbeitrag: Wie smarte Analysetools die Datenflut beherrschbar machen, erklärt Brian Gentile

Foto: Tibco Der Autor Brian Gentile ist Senior Vice President und General Manager von Tibco Analytics Die Unternehmenswelt ist von einer Flut bedroht: einer Flut an Daten. Was so gefährlich klingt, ist tatsächlich eine riesige Chance, mit der die Unternehmen ihre Produkte und Services datenorientierter machen können. So weit, so bekannt. Weniger bekannt ist, wie sehr sich Business Intelligence (BI) Tools in den letzten zehn Jahren weiterentwickelt haben und wie sie die Unternehmen damit in die Lage versetzen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
In den 1990er Jahren, zur Zeit der ersten BI-Generation, waren wochenlange IT- und Codierarbeiten nötig, um komplexe Berichte zu erstellen. Damals verwendeten die Unternehmen APIs, um proprietäre BI-Tools wie Crystal Reports in ihre Desktop- oder Client/Server-Applikationen einzubetten. Bereits eine einzige Unstimmigkeit in den Daten führte zu einer Kompromittierung der Endergebnisse mit extrem teuren Folgen, so dass die Unternehmen gezwungen waren, kostbare Ressourcen für die detaillierte Prüfung der Eingangsdaten zu binden. Während der ersten BI-Generation konnten Unternehmen schlichtweg nicht schnell auf neue Gegebenheiten reagieren.

BI 2.0.

Die Situation änderte sich erst kurz nach der Jahrtausendwende mit der zweiten Generation der BI-Tools. Mit dem Aufkommen standardisierter Data Warehouses, In-Memory Engines und Web-Technologien wurde es möglich, mit intuitiven Drag & Drop-Programmen für die Report- und Dashboard-Erstellung auf große Mengen an normalisierten Daten zuzugreifen. Analysten und Geschäftsanwender konnten ihre Analysen endlich selbst durchführen, ohne auf Unterstützung der IT-Fachleute angewiesen zu sein. Die neue BI-Generation bot verbesserte Einbettungstechnologien, mit denen die Unternehmen ihre Reports und Dashboards über HTML-, iFrames- und SOAP-basierte Webservice-Schnittstellen in Anwendungen einbetten konnten. Damit waren ihre Mitarbeiter nicht mehr auf statische Berichte beschränkt, sondern konnten – mit steigender Popularität der Dashboards – schnelle und effektive Datenanalysen vornehmen, um in den verschiedensten Bereichen informierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. Ein Nachteil blieb allerdings bestehen: Die Anwender mussten sich ihre Daten selbst beschaffen, denn die Daten landeten nicht automatisch auf ihrem Schreibtisch.

Die dritte Generation.

Dies bringt uns zur heutigen dritten Generation der Business Intelligence und zu einer Welt, in der immer mehr immer stärker strukturierte Datensätze tagtäglich analysiert werden wollen. Auch wenn die Datenflut die Unternehmen zu überwältigen droht, haben viele von ihnen doch erkannt, wie viel Mehrwert sich mit diesen Daten generieren lässt –sei es durch Kostensenkung, durch eine Steigerung der Umsatzzahlen, durch die individuelle Interaktion mit den Kunden oder die Verbesserung der Prozesseffizienz. Die gute Nachricht: Das Ganze ist sehr viel einfacher, als es klingt. Um in der dritten BI-Generation erfolgreich zu agieren, müssen zwei Schritte vollzogen werden:
Erstens müssen die Daten kontextbezogen sein. Dem Anwender muss die richtige Menge an Daten visuell aufbereitet und im richtigen Kontext bereitgestellt werden. Indem BI direkt zum Anwender gebracht wird, kann quasi jeder Mitarbeiter im Rahmen seiner Aufgaben effektivere Analysen vornehmen. Hierfür sind neue Embedding-Technologien notwendig, denn nur so wird BI zu einem nahtlos integrierten Bestandteil von Standardanwendungen, die dem Anwender alle relevanten Daten jederzeit zur Verfügung stellen.
Zweitens müssen die Mitarbeiter geschult werden. Sie müssen über bestimmte Analysefähigkeiten verfügen, damit ihnen datengestützte Entscheidungen in Fleisch und Blut übergehen. Kostenlose Kurse und Online-Inhalte sind ideale Instrumente, um die Analysekompetenz der Mitarbeiter zu stärken, unabhängig von ihrer Aufgabe im Unternehmen. Denn genau diese Kompetenz ist notwendig, um in der datenorientierten Welt des 21. Jahrhunderts zu bestehen.

Fundierte Entscheidungen statt Datenflut.

Wenn Unternehmen diese Schritte vollziehen, werden mehr Mitarbeiter denn je Zugriff auf relevante Daten haben und über die analytischen Fähigkeiten verfügen, um sie gewinnbringend zu nutzen. Anstatt in der Datenflut unterzugehen, sind solche Unternehmen bestens aufgestellt, um Tag für Tag schnell und fundiert richtungsweisende datengestützte Entscheidungen zu treffen. Willkommen in der dritten BI-Generation!
it&t business medien OG
Tel.: +43/1/369 80 67-0
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