Insight gehört zu den ersten Einführungspartnern für Microsoft 365 E7 („Frontier Suite“) und stellt die KI-gestützte Lösung gleichzeitig für die eigenen weltweit mehr als 14.000 Mitarbeitenden bereit. Das Unternehmen will die dabei gewonnenen Erfahrungen in seine KI- und Sicherheitslösungen für Kunden einfließen lassen.
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Jack Azagury, CEO und President von Insight
Insight übernimmt bei der Einführung der neuen Microsoft 365 E7 „Frontier Suite“ eine Doppelrolle: Das Unternehmen fungiert als Einführungspartner und führt die Lösung gleichzeitig unternehmensweit für seine weltweit mehr als 14.000 Mitarbeitenden ein. Damit wird Insight nach eigenen Angaben zum „Client Zero“ für den Wandel hin zu einem vom Menschen geführten und von KI-Agenten unterstützten Unternehmen.
Darüber hinaus zählt Insight zu einer kleinen Gruppe globaler Einführungspartner für Microsoft Agent 365. Die Auszeichnung bestätigt die Rolle des Unternehmens bei der Bereitstellung, Steuerung und Skalierung agentengestützter KI-Lösungen. Über den Subbrand Insight AI sollen Kunden künftig den gesamten KI-Lebenszyklus – von der Infrastrukturbereitschaft bis zur sicheren Optimierung – abdecken können.
„Zu den Ersten zu gehören, die E7 unternehmensweit einführen, ist Teil einer bewussten Strategie. Wir führen unsere eigene KI-Transformation als Vorreiter an und geben unsere Erfahrungen mit diesem Angebot direkt an unsere Kunden weiter. Wir betreten eine Ära, in der der Erfolg davon abhängt, wie schnell KI in Unternehmen sicher, skalierbar und mit Fokus auf messbaren Mehrwert eingesetzt wird. Wir bauen diese Fähigkeiten von innen heraus auf und nutzen die gewonnenen Erkenntnisse, um sie in unsere Insight AI-Kundenlösungen zu integrieren“,
sagt Jack Azagury, CEO und President von Insight.
Die Grundlage für die Kundenprojekte bildet die unternehmensweite Einführung von Microsoft Copilot bei Insight selbst. Über das interne „Flight Academy“-Programm erreichte das Unternehmen innerhalb von neun Monaten eine Copilot-Akzeptanz von 91 Prozent unter den Mitarbeitenden. Nach Unternehmensangaben berichten diese von durchschnittlich vier Stunden Produktivitätsgewinn pro Woche.
Insight hat die dabei entwickelte Methodik in einen standardisierten Bereitstellungsrahmen überführt. Dieser kommt bereits bei Kundenprojekten zum Einsatz. Als Beispiel nennt das Unternehmen die Texans Credit Union. Gemeinsam mit Insight migrierte die Finanzgenossenschaft ihre IT nach Microsoft Azure, führte Microsoft 365 mit Copilot ein und implementierte KI-Sicherheits- und Compliance-Funktionen, die auf regulatorische Anforderungen im Finanzsektor zugeschnitten sind.
„Die Partnerschaft mit Insight war für unser Team ein wichtiger Hebel, um die Finanzen unserer Mitglieder komfortabel und sicher zu unterstützen. Wir haben unsere gesamte Infrastruktur modernisiert, Copilot mit den für ein Finanzinstitut erforderlichen Sicherheits- und Compliance-Kontrollen eingeführt und durch die Konsolidierung auf Microsoft 365 E7 die Komplexität und Kosten für den Kauf einzelner Lizenzen beseitigt. Insight hat uns dabei geholfen, eine Grundlage für die Zukunft zu schaffen“,
erklärt Ian Beirnes, VP of IT Systems bei der Texans Credit Union.
Neben KI-Funktionen stellt Insight die Absicherung von KI-Anwendungen in den Mittelpunkt. Mit der Lösung Managed Exposure Defense bietet das Unternehmen einen Managed Security Service, der auf Microsoft Defender XDR und Microsoft Sentinel basiert. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit neuen KI-Modellen zu bewältigen. Das Angebot richtet sich insbesondere an mittelständische Unternehmen, die häufig nicht über die Ressourcen verfügen, um schnell auf neue Bedrohungen zu reagieren.
„Der Markt verlangt nach einem Partner, der Transformation genauso lebt, wie er sie verkauft. Insight hat verstanden, dass ein Spitzenpartner die fortschrittlichste Suite von Microsoft unternehmensweit einsetzt, sie mit den richtigen Sicherheits- und Governance-Maßnahmen betreibt und diese Erkenntnisse in Lösungen für seine Kunden umsetzt, damit diese im KI-Zeitalter selbst eine Vorreiterrolle einnehmen können. So sieht die Zukunft des Channel-Geschäfts aus“,
sagt Nicole Dezen, Chief Partner Officer und CVP, Global Channel Partner Sales, bei Microsoft.