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Robuster und leistungsstarker Industrie-PC (IPC) Automation Computer mit Intel Core i-Prozessor der 11. Generation.
Crate.io kündigt CrateOM an 23. 11. 2021
Die intelligente Lösung digitalisiert und optimiert Betriebsprozesse.
Arctic Wolf eröffnet Security Operations Center in Frankfurt 18. 11. 2021
Das IT-Security-Unternehmen baut seine Aktivitäten in der DACH-Region aus.
Neue Datacenter-Regionen 16. 11. 2021
hosttech erweitert sein virtual Datacenter mit neuen Serverstandorten in Wien und Appenzell.
SAP vergibt Quality Awards 2021 15. 11. 2021
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MP2 IT-Solutions baut IT-Kompetenz für den Gesundheitsbereich aus 12. 11. 2021
Der IT-Experte gründete kürzlich das Competence Center Digital Healthcare.
3G am Arbeitsplatz digital kontrollieren. 11. 11. 2021
Konica Minolta unterstützt Arbeitgeber mit „3G App“.
Nachhaltigkeit im Fokus 10. 11. 2021
SAP „Responsible Design and Production“ erleichtert den Umstieg auf Kreislaufwirtschaft.
Omega stellt sich neu auf 09. 11. 2021
Neuaufstellung der Vertriebskanäle bringt Änderungen im Top-Management.
Drei und SPL Tele bauen österreichweites LoRaWAN-Netz 08. 11. 2021
Die IoT-Technologie sorgt für die autonome Übertragung geringster Datenmengen, geringe Kosten und hohe Reichweiten.
LowPower-Sensorüberwachung mit großen Reichweiten 05. 11. 2021
BellEquip nimmt die innovativen Sensortechnologien von nke WATTECO ins Programm.
Ganzheitliche Kommunikationsplattform aus der Cloud 04. 11. 2021
NFON erweitert Cloudya um Funktionen für Videokonferenzen und CRM-Integration.
Smartes Informationsmanagement 03. 11. 2021
Optimal Systems verknüpft SharePoint, MS Teams und der ECM-Software enaio.
Hochleistungsteamarbeit mit Tücken 29. 10. 2021
Nagarro-Stimmungsbarometer: Hälfte der Unternehmen hat Schwierigkeiten mit DevOps-Start.
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Vier-Millionen-Förderung des Bundes sorgt für hochverfügbaren Zugang mit großer Bandbreite.
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Der Landeswettbewerb „Taten statt Worte“ würdigte die Personalpolitik des Wiener IT-Spezialisten.
Nagarro und Software Quality Lab schließen strategische Partnerschaft 25. 10. 2021
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sevDesk expandiert nach Österreich 20. 10. 2021
SaaS-Unternehmen setzt auf den Standort Wien.
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Sonatype 2020 State of the Software Supply Chain Report

Massiver Anstieg von Next-Gen-Angriffen

Report belegt eine 430-prozentige Zunahme von Next-Generation Open-Source-Cyber-Angriffen.

Foto: Sonatype Infografik zum Report Sonatype, Anbieter für Open Source Governance und Software Supply Chain-Automatisierung, veröffentlicht seinen sechsten jährlichen State of the Software Supply Chain Report. Der diesjährige Bericht ergab einen massiven Anstieg der Next-Generation-Cyber-Angriffe um 430 Prozent, die darauf abzielen, Open-Source-Software-Supply-Chains aktiv zu infiltrieren. 

Zunahme von Next-Gen-Angriffen auf Software-Lieferketten

Dem Bericht zufolge wurden im Zeitraum Juli 2019 bis Mai 2020 insgesamt 929 Next-Generation-Angriffe auf Software Supply Chains verzeichnet. Im Vergleich dazu wurden in den vier Jahren zwischen Februar 2015 und Juni 2019 insgesamt 216 solcher Angriffe verzeichnet.

Der Unterschied zwischen „Next-Generation“- und „Legacy“-Angriffen auf Software-Lieferketten ist einfach, aber von entscheidender Bedeutung: Next-Generation-Angriffe wie Octopus Scanner und electron-native-notify sind strategisch ausgerichtet, unter Beteiligung gefährlicher Akteure, die absichtlich auf „Upstream“-Open-Source-Projekte abzielen und diese heimlich kompromittieren, so dass sie anschließend Schwachstellen ausnutzen können, wenn diese unweigerlich „Downstream“ in die freie Wildbahn gelangen.  Umgekehrt sind Legacy-Angriffe auf die Software-Supply-Chain, wie beispielsweise Equifax, taktisch und involvieren bösartige Akteure, die darauf warten, dass neue Zero-Day-Schwachstellen öffentlich bekannt werden, und dann in einem Wettlauf darum kämpfen, diese Schwachstellen auszunutzen, bevor andere Abhilfe schaffen können.

„Nach dem berüchtigten Equifax-Hack im Jahr 2017 haben Unternehmen ihre Investitionen deutlich erhöht, um ähnliche Angriffe auf die Lieferketten für Open-Source-Software zu verhindern“, erklärt Wayne Jackson, CEO von Sonatype. „Unsere Untersuchungen zeigen, dass kommerzielle Entwicklungsteams immer schneller in der Lage sind, auf neue Zero-Day-Schwachstellen zu reagieren. Daher überrascht es nicht, dass die Next-Generation-Angriffe auf Supply-Chains um 430 Prozent zugenommen haben, da die Angreifer ihre Aktivitäten ‚upstream‘ verlagern, wo sie eine einzelne Open-Source-Komponente infizieren können, die potenziell ‚downstream‘ verteilt und dort strategisch und verdeckt ausgenutzt werden kann.“

Geschwindigkeit bleibt entscheidend

Dem Bericht zufolge unterscheiden sich die Software-Entwicklungsteams in Unternehmen in ihren Reaktionszeiten auf Schwachstellen in Open-Source-Softwarekomponenten:

  • 47 Prozent der Unternehmen wurden nach einer Woche auf neue Open-Source-Schwachstellen aufmerksam; und
  • 51 Prozent der Unternehmen brauchten mehr als eine Woche, um die Open-Source-Schwachstellen zu beheben

Im zweiten Jahr in Folge arbeitete Sonatype mit den Forschern Gene Kim von IT Revolution und Stephen Magill, CEO von MuseDev, zusammen, um zu untersuchen, wie High-Performance-Teams hervorragende Ergebnisse beim Risikomanagement erzielen und gleichzeitig ein hohes Produktivitätsniveau aufrechterhalten können. Die Forscher stellten fest, dass nicht alle Unternehmen verbesserten Risikomanagement-Methoden auf Kosten der Produktivität der Entwickler Vorrang einräumen. Der diesjährige Bericht zeigt, dass High-Performance-Entwicklungsteams Open-Source-Schwachstellen 26-mal schneller erkennen und beheben und Codeänderungen 15-mal häufiger deployen als ihre Kollegen. Bei den High-Performern lag die Wahrscheinlichkeit

  • 59 Prozent höher, Software-CompositionAnalysis-(SCA)-Tools einzusetzen, um bekannte angreifbare OSS-Komponenten innerhalb des Software-Delivery-Lifecycle (SDLC) zu erkennen und diese Schwachstellen zu beheben
  • 51 Prozent höher, die SBOMs (Software Bill of Materials) für Applikationen zentral zu verwalten
  • 4,9-mal höher, Abhängigkeiten erfolgreich zu aktualisieren und Schwachstellen ohne Probleme zu beheben
  • 33-mal höher, davon vertrauen zu können, dass OSS-Abhängigkeiten sicher sind (d. h. keine bekannten Schwachstellen)

„Wir haben festgestellt, dass High-Performance-Teams in der Lage sind, Sicherheits- und Produktivitätsziele gleichzeitig zu erreichen“, sagt Gene Kim. „Es ist wirklich sehr beeindruckend, ein genaueres Verständnis über die Prinzipien und Verfahren, wie diese Ziele erreicht werden, sowie die messbaren Ergebnisse zu gewinnen.“

„Es war wirklich spannend, so viele Beweise dafür zu finden, dass dieser vieldiskutierte Kompromiss zwischen Sicherheit und Produktivität in Wirklichkeit eine falsche Dichotomie ist. Mit der richtigen Kultur, den richtigen Arbeitsabläufen und den richtigen Tools können Entwicklungsteams großartige Ergebnisse in den Bereichen Sicherheit und Compliance erzielen und gleichzeitig eine erstklassige Produktivität erreichen", so Stephen Magill.

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