Alle 14 Tage aktuelle News aus der IT-Szene   >   
KI-Systeme in wenigen Minuten anbinden 12. 10. 2026
Ingram Micro Österreich stellt mit MCP eine neue Integrationslösung für die Xvantage Plattform vor. Sie bietet IT-Resellern sowie E-Commerce-Unternehmen die Möglichkeit, ihre KI-Agenten und Large Language Models (LLMs) schnell und effizient mit Ingram Micro zu verbinden und Produkt-, Preis- oder Bestelldaten direkt über natürliche Sprache abzufragen. Die Nutzung ist für Ingram Micro Kunden kostenlos.
Microsoft stellt nächste Windows-Generation für KI-Agenten vor 09. 10. 2026
Microsoft richtet Windows stärker auf hybride KI und agentenbasierte Anwendungen aus. Lokale KI-Modelle und Cloud-Dienste sollen künftig abhängig von der jeweiligen Aufgabe zusammenspielen. Gleichzeitig führt Microsoft mit Execution Containers neue Sicherheitsfunktionen für KI-Agenten ein und kündigt neue Hardware für KI-Workloads an. Dazu gehört der Surface Laptop Ultra mit NVIDIA RTX Spark.
A1 und IBM bringen watsonx auf europäische Cloud-Infrastruktur 08. 10. 2026
A1 und IBM vertiefen ihre Zusammenarbeit im Bereich Generative AI. Mit IBM watsonx auf A1 Exoscale sollen Unternehmen und Organisationen in Österreich KI-Anwendungen auf europäischer Cloud-Infrastruktur betreiben können. Im Mittelpunkt stehen Datensouveränität, Governance, Skalierbarkeit und die Umsetzung regulatorischer Anforderungen.
A1 Österreich stellt Vorstandsteam neu auf 07. 10. 2026
Mit 1. Februar 2027 kommt es zu Veränderungen im Vorstand von A1 Österreich. Natascha Kantauer-Gansch übernimmt das Enterprise-Geschäft und soll stellvertretende CEO werden. Christian Schubert folgt ihr als CCO Consumer. Martin Resel verlässt das Unternehmen mit Ende Jänner 2027.
Christian Sohn übernimmt Vertrieb bei Cloudera in Deutschland und Österreich 07. 10. 2026
Cloudera ernennt Christian Sohn zum neuen Regional Vice President für Deutschland und Österreich. In seiner neuen Position verantwortet der erfahrene Softwaremanager den Vertrieb in beiden Märkten. Im Fokus stehen der weitere Vertriebsausbau sowie die Stärkung der Beziehungen zu Kunden und strategischen Partnern.
Horizon3 ernennt Oliver Keizers zum Country Manager DACH 07. 10. 2026
Horizon3 startet seine Expansion in der DACH-Region und ernennt Oliver Keizers zum Country Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Der erfahrene Cybersecurity-Vertriebsmanager soll den Markteintritt leiten und die Go-to-Market-Strategie des Anbieters für autonome Sicherheitsvalidierung in der Region umsetzen.
TrendAI stellt DACH-Vertrieb neu auf 06. 10. 2026
TrendAI ordnet seine Vertriebsführung in Deutschland, Österreich und der Schweiz neu. Oliver Becker übernimmt die Gesamtverantwortung für die DACH-Region, Virginia Lo Re rückt zur Director of Sales Enterprise auf. Mit André T. von Ameln verstärkt zudem ein erfahrener Cybersecurity-Vertriebsmanager das Führungsteam und übernimmt das Neukundengeschäft.
Bull verdoppelt Produktionskapazität in Angers 05. 10. 2026
Bull baut seinen Produktionsstandort im französischen Angers aus und verdoppelt dort die Produktionskapazität. Gleichzeitig sollen die Produktivität um 30 Prozent steigen und die Gebäudewartungskosten um 30 Prozent sinken. Der Standort soll künftig eine zentrale Rolle bei europäischen KI-, Supercomputing- und Quantentechnologien spielen.
Magenta feiert 30 Jahre 0676 02. 10. 2026
Seit 1996 werden in Österreich Mobilfunknummern mit der Vorwahl 0676 vergeben. Zum 30-jährigen Jubiläum blickt Magenta Telekom auf die technologische Entwicklung vom ersten privaten GSM-Netz über iPhone, LTE und 5G bis hin zu KI-Diensten zurück. Eine aktuelle Umfrage zeigt zudem, welche persönliche Bedeutung die Vorwahl für viele Nutzer hat.
ESET erweitert Schutz auf autonome KI-Agenten 02. 10. 2026
ESET ergänzt seine Security-Plattform ESET PROTECT um eine neue KI-basierte Sicherheitsebene. Die ESET KI-Technologien sollen Security-Teams bei der Erkennung und Bearbeitung von Sicherheitsvorfällen unterstützen. Mit ESET AI Security nimmt der Anbieter zugleich autonome KI-Agenten als neue Angriffsfläche in Unternehmensumgebungen ins Visier.
Hermann Erlach übernimmt CEE-Leitung bei SAP 01. 10. 2026
SAP hat Hermann Erlach mit 1. Oktober 2026 zum Regional Managing Director für Mittel- und Osteuropa ernannt. In seiner neuen Funktion verantwortet der frühere General Manager von Microsoft Österreich das SAP-Geschäft in 24 Ländern. Sein Dienstsitz ist Wien.
F5 und Omnissa bündeln Lösungen für sichere VDI-Umgebungen 30. 09. 2026
F5 und Omnissa gehen eine strategische Partnerschaft ein und verbinden ihre Technologien für Anwendungsbereitstellung, Zero-Trust-Sicherheit und digitale Arbeitsplätze. Die gemeinsame Lösung soll Unternehmen dabei unterstützen, virtuelle Desktop-Infrastrukturen in hybriden und Multi-Cloud-Umgebungen abzusichern, DMZ-Architekturen zu vereinfachen und die Verfügbarkeit über mehrere Standorte hinweg zu erhöhen.
Technologieforum rückt Zukunft der Wertschöpfung in den Fokus 29. 09. 2026
Am 17. und 18. März 2027 findet in Wien die zehnte Ausgabe des Deutsch-Österreichischen Technologieforums statt. Unter dem Leitthema „Wertschöpfung am Standort neu erfinden“ diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Technologie, Wissenschaft und Politik über Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und technologische Transformation.
Vertiv erweitert Produktion für Stromversorgung und Kühlung in Europa 29. 09. 2026
Neue Produktionskapazitäten von rund 22.000 Quadratmetern in der Slowakei werden die Fertigung von Stromversorgungs- und Wärmemanagementlösungen für die digitale Infrastruktur der nächsten Generation vorantreiben.
Asseco zeigt, wie KI das ERP zum aktiven Partner machen soll 28. 09. 2026
Auf den Asseco Vision Days 2026 standen die Auswirkungen aktueller Technologieentwicklungen auf ERP-Systeme im Mittelpunkt. Rund 600 Teilnehmer kamen am 22. und 23. September in Bad Vilbel zusammen. Neben KI ging es unter anderem um Dokumentenmanagement, E-Rechnung, BI, Security, Mobility und Finance. Im Zentrum stand die neueste Generation von APplus, die ERP und KI nativ miteinander verbindet.
A1 und Wonderful bringen KI-Agenten in Unternehmensprozesse 24. 09. 2026
A1 erweitert sein KI-Portfolio um das Enterprise-AI-Betriebssystem von Wonderful. Unternehmen sollen damit KI-Agenten und Anwendungen zentral über verschiedene Abteilungen, Systeme und Prozesse hinweg einsetzen können. Dabei setzt A1 auf unterschiedliche Plattformen, Betriebsmodelle und Sprachmodelle, um Anforderungen an Datenschutz, Compliance und Sicherheit abzudecken.
Joachim Franz wird neuer Country Manager von Microsoft Österreich 23. 09. 2026
Joachim Franz übernimmt mit 1. Oktober 2026 die Position des Country Manager Österreich bei Microsoft. Er folgt auf Hermann Erlach, der das Unternehmen verlässt. Franz ist seit 2022 für Microsoft tätig und verantwortet derzeit das Automotive-&-Mobility-Geschäft in Deutschland. In seiner neuen Funktion soll er das Österreich-Geschäft leiten und die digitale Transformation sowie den Einsatz von KI vorantreiben.
Microsoft nimmt KUMAVISION in den Inner Circle auf 22. 09. 2026
Microsoft hat KUMAVISION in den AI Business Solutions Inner Circle 2026–2027 aufgenommen. Der Business-Software-Spezialist erhält damit direkten Zugang zum Austausch über Produktstrategien, Roadmaps und KI-Entwicklungen. KUMAVISION will dabei insbesondere Anforderungen mittelständischer Unternehmen einbringen und Erkenntnisse aus dem Partnernetzwerk frühzeitig in Kundenprojekte einfließen lassen.
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Veeam

Maximale Verfügbarkeit für alle Daten

Schrack Technik erhöht die Resilienz seiner IT mit Backup-as-a-Service-Lösung von Veeam.

Foto: Bruno /Germany auf Pixabay Mit Veeam sorgt Schrack dafür, dass seine Anwendungen jederzeit zuverlässig zur Verfügung stehen Von Schaltschränken, Relais und Schutzschaltern bis zu Sicherheitsbeleuchtungen und Datennetzwerkprodukten: Die österreichische Schrack Technik-Gruppe deckt mit seinem Portfolio alle Anforderungen der Elektroinstallationsbranche ab. Schrack vertreibt seine Produkte über einen eigenen Außendienst. Optimaler Kundenservice ist aber nur möglich, wenn auch alle digitalen Prozesse im Hintergrund zuverlässig und sicher laufen — vom Online-Shop über Planungstools bis zur Logistiksoftware im Zentrallager. „Wir müssen als IT-Abteilung sicherstellen, dass unsere Kunden und Mitarbeiter jederzeit Zugriff auf alle benötigten Daten und Dienste haben“, unterstreicht CIO Christian Pfundner. „Das ist die Grundvoraussetzung, um beispielsweise neue digitale Angebote im Bereich E-Commerce starten zu können.“

Das Unternehmen ist daher auf Lösungen angewiesen, die eine durchgängige Verfügbarkeit aller IT-Ressourcen sicherstellen — ganz gleich, ob diese im Rechenzentrum, in einer der 50 Niederlassungen oder in der Cloud betrieben werden. „Es geht dabei nicht nur um den Schutz vor technischen Problemen — Server-Ausfälle passieren mittlerweile nur noch sehr selten“, so der CIO. „Wir wollen vor allem auch auf den Fall vorbereitet sein, dass Daten aus irgendeinem Grund korrumpiert sind — etwa durch eine Ransomware-Attacke. In dieser Situation müssen wir in der Lage sein, die betroffenen Daten und Systeme so schnell wie möglich wiederherzustellen.“

Erprobte Lösung nun auch für Zweigstellennetz

Die IT-Abteilung von Schrack hatte bereits vor mehreren Jahren den Betrieb der zentralen Rechenzentrumsinfrastruktur an einen externen IT-Provider ausgelagert. In diesem Zuge wurde auch eine neue Backup-Lösung implementiert. Der Dienstleister nutzte Veeam Backup & Replication, um die virtualisierten Systeme von Schrack zu sichern und zuverlässig bereitzustellen.

„Unser Partner erfüllte damit unsere hohen Anforderungen an die IT-Verfügbarkeit“, berichtet Christian Pfundner. „Wir können uns dank der Veeam-Lösung jederzeit darauf verlassen, dass unsere VMware vSphere-Infrastruktur rund um die Uhr erreichbar ist. Mit regelmäßigen Reportings dokumentiert unser Partner, dass alle Sicherungen ordnungsgemäß gelaufen sind. Und wenn doch eine Wiederherstellung nötig ist, genügt eine Nachricht an den Helpdesk. Innerhalb von Minuten haben unsere Mitarbeiter dann wieder Zugriff auf die betroffene virtuelle Maschine.“

Aufgrund der guten Erfahrung entschied sich Schrack, das Backup-as-a-Service-Modell auch auf die Server in den rund 50 Zweigstellen des Unternehmens auszudehnen. Diese dezentralen Server werden vor allem für Infrastruktur-Dienste wie File Services genutzt. Unter anderem speichern die Mitarbeiter hier große CAD-Dateien für individuelle Kundenprojekte.

Bisher hatten sich die Mitarbeiter vor Ort selbst um eine regelmäßige Datensicherung gekümmert. „Unser Ziel war jedoch, diese manuellen Prozesse durch ein professionelles zentrales Managementkonzept abzulösen und so unsere Mitarbeiter zu entlasten“, so der CIO.

Der Serviceprovider von Schrack Technik integrierte daher auch die dezentralen Server in die zentrale Backup-Architektur. Die meisten dieser Server laufen unter Microsoft Hyper-V und können dank der Veeam-Lösung mit denselben Tools gesichert und wiederhergestellt werden wie die VMware vSphere-Infrastruktur im Rechenzentrum. Ausgefallene lokale File Server lassen sich mit Instant VM Recovery innerhalb von Minuten aus dem Backup heraus neu starten. Bei der Planung der Lösungsarchitektur wurde zudem auf maximale Cyberresilienz geachtet. Selbst wenn ein dezentraler Server durch Ransomware verschlüsselt werden sollte, sind die zentral gespeicherten Backup-Daten sicher und ein schneller Restore möglich. Dadurch würde der Geschäftsbetrieb nahezu ohne Unterbrechung weiterlaufen.

Sicherheit in der Cloud

Schrack hat für seine rund 1.000 Mitarbeiter flächendeckend Microsoft Office 365 eingeführt und speichert mittlerweile immer mehr Daten auf SharePoint Online statt auf lokalen Servern. „Microsoft garantiert zwar eine hohe Verfügbarkeit für seine Cloud-Services, für die Sicherung der in der Cloud gespeicherten Daten sind wir allerdings selbst verantwortlich“, erklärt Pfundner. „Um auch diese Daten jederzeit wiederherstellen zu können, haben wir uns für den Einsatz von Veeam Backup for Microsoft Office 365 entschieden.“

Mit dieser Lösung werden alle Office 365-Daten automatisch auf der On-Premises-Infrastruktur des Serviceproviders von Schrack gesichert. Veeam bietet leistungsfähige Funktionen, um diese Daten bei Bedarf granular zu durchsuchen und gezielt einzelne SharePoint-Objekte oder auch E-Mails von Exchange Online wiederherzustellen. Für die langfristige Speicherung dieser Daten nutzt Schrack günstigen Cold-Storage und minimiert so die Speicherkosten im Vergleich zu einer cloudbasierten Lösung.

„Wir können jetzt sämtliche IT-Architekturen auf einer Plattform abbilden und erreichen maximale Verfügbarkeit für alle Daten — ganz gleich, wo diese gespeichert werden“, fasst der CIO zusammen.

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