Alle 14 Tage aktuelle News aus der IT-Szene   >   
MP2 eröffnet „Innovation Lounge“ 27. 01. 2022
Kürzlich weihte das IT-Unternehmen MP2 IT-Solutions im Rahmen seines Neujahrsempfangs seine neue „Innovation Lounge“ ein.
koenig.solutions expandiert nach Wien 26. 01. 2022
Consulting-Unternehmen bietet SAP-Lösungen für Energieversorger.
TGM ist Partnerschule von WOMENinICT im VÖSI 25. 01. 2022
Partnerschaft will Mädchen und Frauen für IT begeistern.
Investition in innovative Lern-App 24. 01. 2022
Fabasoft steigt bei Microlearning-Anbieter KnowledgeFox ein.
R&S und Jet ERP: Zwei heimische ERP-Anbieter unter einem Dach 21. 01. 2022
R&S-Geschäftsführer Markus Neumayr wird Managing Director von Jet ERP – enge Zusammenarbeit der beiden Unternehmen geplant.
Trend Micro und Ingram Micro machen in Österreich gemeinsame Sache 21. 01. 2022
Der japanischer IT-Sicherheitsanbieter erweitert sein Distributorennetzwerk in Österreich.
Re-Branding und Re-Positionierung 20. 01. 2022
Tietoevry erneuert Marke und geht mit sechs spezialisierten Unternehmen an den Start.
Die Patienten-Journey abbilden 19. 01. 2022
Accenture-Gesundheitsstudie: Patienten wünschen sich digitale Gesundheitsleistungen.
Paessler erweitert PRTG Hosted Monitor 18. 01. 2022
Neue Funktionen für Monitoring-as-a-Service.
Capgemini gründet Quantum Lab 17. 01. 2022
Kunden erhalten über das neue Entwicklungslabor Zugang zu den Quantencomputersystemen und Services von IBM.
Boll gibt Partnerschaft mit Deep Instinct bekannt 14. 01. 2022
Cybersecurity-Framework stoppt Ransomware und andere Malware mit Deep-Learning-Technologie.
Embedded Analytics 13. 01. 2022
Studie der Enterprise Strategy Group zeigt, wie Unternehmen der Fertigungsbranche den maximalen Nutzen aus ihren Daten ziehen.
Lenovo startet neues Channel Programm 12. 01. 2022
Mit Lenovo 360 erhalten Partner besseren Zugang zu End-to-End-Lösungen und -Services.
Cyber-Attacken nahmen im Jahr 2021 in Österreich um 117 Prozent zu 11. 01. 2022
Das stellten die Sicherheitsforscher von Check Point in ihrem Jahresvergleich zu 2020 fest. Auch die deutschen Nachbarn wurden heftig angegriffen.
Technogroup kooperiert mit ITK-Distributor Ingram Micro 10. 01. 2022
Der Maintenance-Dienstleister bietet RZ-Services nun auch über die Kanäle von Ingram Micro an.
Österreich bei Open-Data-Initiativen führend 21. 12. 2021
Neue Studie unterstreicht die positive gesellschaftliche Wirkung offener Daten. Österreich liegt als „Fast-Tracker“ im Spitzenfeld.
Atos zeigt „Outcome-driven AI Platform“ 20. 12. 2021
Neue KI-/ML-Plattform ermöglicht datengetriebene Optimierung von Geschäftsprozessen.
Konzepte für New Work sind gefragt 16. 12. 2021
Neues innovaphone Whitepaper: „So funktioniert hybrides Arbeiten“.
weiter
VIP-Statements 2022

Den Digital-Turbo nutzen

Die Prognosen für 2022 aus der IT-Branche.

Christian Stehno, Geschäftsführer it&t business medien OG Langsame Rückkehr zur Normalität – Christian Stehno, Geschäftsführer it&t business medien OG

Auch wenn die Pandemie uns noch immer fest im Griff hat, hat sich die Situation in der IKT-Branche wieder relativ normalisiert. Die Umstellung auf die neuen Arbeitsweisen hat gut funktioniert und ist mittlerweile Teil der Normalität geworden. Worauf jetzt aber besonders achtgegeben werden muss, ist der Sicherheitsaspekt, hier haben sich durch das Arbeiten im Homeoffice und an eigenen Geräten doch auch Lücken aufgetan, die von Cyberkriminellen genutzt werden, verstärkt aktiv zu werden. Das ist eines der Hauptthemen, die heuer von den Persönlichkeiten der IKT-Branche angesprochen werden. Aber man konnte sich auch wieder anderen Themen widmen, so z.B. der Künstlichen Intelligenz, aber auch dem Umweltschutz. Hoffen wir gemeinsam auf eine erfolgreiche und vor allem gesunde Zukunft!

Herzlichst, Christian Stehno, Geschäftsführer, sowie das Team von it&t business

 

Foto: Trend Sebastian Reich Dr. Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) Digitalisierungsturbo für den Standort nutzen – Dr. Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

Die Wirtschaft ist seit Beginn der COVID-Pandemie extrem gefordert. Die heimischen Betriebe haben großes Verantwortungsbewusstsein gezeigt, um diese herausfordernde Zeit gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so gut wie möglich zu meistern. Dafür möchte ich den Unternehmerinnen und Unternehmern meinen ausdrücklichen Dank aussprechen.

Corona hat aber auch die digitale Transformation massiv beschleunigt. Viele Unternehmen haben binnen kürzester Zeit digitale Lösungen entwickelt oder bestehende genutzt, damit sie ihre Kunden weiterhin mit Produkten und Lösungen versorgen können. Um gestärkt aus der Krise zu kommen, gilt es, diesen „Turbo“ nun für den Standort zu nutzen. Dass Aufholbedarf besteht, zeigen diverse Rankings zum Thema Digitalisierung. Österreich liegt dort meist im europäischen Mittelfeld. Für die zukünftige Sicherung von Wohlstand, Wachstum und Arbeitsplätzen ist ein aktives Vorantreiben der Digitalisierung wesentlich. Denn Studien belegen, dass dadurch mehr Wachstum und neue Jobs geschaffen werden. Nutzen wir gemeinsam den wirtschaftlichen Neustart für die Zeit nach COVID, um die digitale Transformation Österreichs erfolgreich zu gestalten.

 

Foto: FV UBIT/Strasnik Mag. Alfred Harl , MBA CMC, Obmann des Fachverbands Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) „The Future Is Now“: UBIT-Unternehmen blicken mit Optimismus ins Jahr 2022 – Mag. Alfred Harl , MBA CMC, Obmann des Fachverbands Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

Das Jahr 2021 war auch für die UnternehmensberaterInnen, BuchhalterInnen und IT-DienstleisterInnen Österreichs ein Jahr der radikalen und anhaltenden Veränderungen. Die digitale Weiterentwicklung in Österreich und der österreichischen Unternehmen hat sich in der Corona-Pandemie massiv beschleunigt und trägt gemeinsam mit den UBIT-Betrieben zum Aufschwung der heimischen Wirtschaft bei. Meine Prognose: Es wird eine erfolgreiche Zukunft im digitalen Transformationszeitalter.

In 9.184 UBIT-Betrieben arbeiten knapp 100.000 Menschen und erwirtschaften jedes Jahr gut 10 Prozent des österreichischen BIP. Mit etwas mehr als 37 Mrd. Euro Umsatz im Jahr 2020 sind die UBIT-Betriebe ein wesentlicher Turbo für die österreichische Wirtschaft. Alle UBIT-Berufsgruppen prognostizieren für 2022 ein Umsatzwachstum, so der UBIT-Radar, eine Erhebung der KMU Forschung Austria. Das zeigt, dass die UBIT-Betriebe einerseits sehr rasch und flexibel auf die Krise reagieren konnten und andererseits, dass ihr Know-how auch 2021 in anderen Branchen und Industrien stark gefragt war. Und das nicht nur im Inland: 6,85 Mrd. Euro – rund 23,8 Prozent Exportquote – erwirtschafteten die IT-Betriebe Österreichs im Ausland. Zahlen wie diese zeigen deutlich, dass die Expertise weiterhin stark gefragt ist – innerhalb Österreichs sowie weltweit. Ich glaube fest daran, dass wir insbesondere nächstes Jahr sagen können: „The Future is now!“

 

Foto: All for One Christian Rauch, Managing Director All for One Austria Veränderte Bedingungen erfordern viel Flexibilität – Christian Rauch, Managing Director All for One Austria

Mit der Umfirmierung der All for One Steeb GmbH in „All for One Austria GmbH“ habe ich in meiner neuen Funktion als Managing Director ein klares Ziel vor Augen: Unsere österreichische Marktpräsenz als SAP- und Cloud-Spezialist auszubauen. Unser innovativer Conversion/4 Ansatz und die starke Partnerschaft mit SNP Austria bieten unseren Kunden den sicheren und effizienten Wechsel auf SAP S/4Hana – inklusive Cloud-Infrastruktur und Betrieb. Mit der starken Gruppe im Rücken steht zudem die Expertise in sämtlichen Handlungsfeldern der digitalen Transformation zur Verfügung – von Cybersecurity bis New Work. Wir haben in der Coronazeit früh reagiert und bieten mittlerweile auch erfolgreich virtuelle Kundenworkshops an. Ich blicke optimistisch in die Zukunft und bin davon überzeugt, dass unsere Branche gerüstet ist für die veränderten Bedingungen am Markt.

 

Foto: ALSO Wolfgang Krainz, Geschäftsführer ALSO Austria GmbH Geglückte Integration bringt frische Kompetenzen – Wolfgang Krainz, Geschäftsführer ALSO Austria GmbH

2021 stand für ALSO Austria im Zeichen der Integration von dicom. Jetzt profitieren unsere Channelpartner von mehr Manpower, Know-How und Beratungstiefe dank der langjährigen erfolgreichen Value-Add- und Projekterfahrung des dicom Teams. Das alles, verbunden mit der ALSO Portfoliobreite, der Technologie-Kompetenz und dem Lösungsgeschäft sowie den Tools, sind die spürbaren Mehrwerte der Integration. Und durch die dicom Expertise gelingt uns Wachstum noch besser: Wir beschleunigen im Bereich Security, im Bereich Virtualisierung und im Bereich Data Center. Hier verbinden wir die Sales- und Presales-Kompetenzen im bisherigen Team der ALSO Austria mit den Kompetenzen von dicom. 2022 freuen wir uns darauf, spannende Geschäftsfelder mit unseren Partnern auszubauen, z. B. mit innovativen IoT-Lösungen und dem as-a-Service Businessmodell.

 

Foto: Asseco Christian Leopoldseder, Managing Director Austria Asseco Solutions Intelligente Vorsorge für den Aufschwung – Christian Leopoldseder, Managing Director Austria Asseco Solutions

Berg und Tal statt ruhiger See: Der Status Quo der österreichischen Wirtschaft ist von Extremen gekennzeichnet. Dabei haben die vergangenen Monate auch gezeigt: Nach jeder Krisenphase folgt ein neuer Aufschwung. In der täglichen Arbeit gilt es daher, schnellstmöglich Effizienzgrade zu erreichen, die auch den Spitzen dieser Hochphasen gerecht werden. Dafür ist künstliche Intelligenz alternativlos geworden. Gemeint ist damit jedoch keinesfalls, dass die Technologie den Menschen ersetzen soll. Im Gegenteil! Einem Mitarbeiter aus Fleisch und Blut kann KI noch lange nicht das Wasser reichen – ihm zuarbeiten jedoch sehr wohl. Künstliche Intelligenz muss den Mitarbeitern freie Kapazitäten verschaffen, mit ihren menschlichen Stärken echte Wertschöpfung zu betreiben – und damit kommende Aufschwungsphasen 2022 bestmöglich ausnutzen zu können.

 

Foto: Bacher Dr. Nicolai Czink, Leiter Strategie und Transformation Bacher Systems EDV GmbH Cybersecurity (be)trifft uns alle – Dr. Nicolai Czink, Leiter Strategie und Transformation Bacher Systems EDV GmbH

Es ist frustrierend zu sehen, welche Aufwände Unternehmen nach erfolgten Cyberangriffen haben, die mit einem Bruchteil dessen vorab vermeidbar gewesen wären. Immer mehr klein- und mittelständische Unternehmen waren und werden Opfer von Ransomware-Attacken und darauf folgenden Lösegeldforderungen. Die Angreifer gehen mit aller Härte vor. Deren Zielgruppe: Unternehmen mit geringerem Schutzniveau. Dabei kann ein Grundschutz schon relativ rasch aufgebaut werden. Wichtig ist die Verknüpfung technischer Schutzmaßnahmen wie z.B. der Schutz der Endgeräte und die Absicherung der Zugänge, mit dem Bewusstsein aller MitarbeiterInnen über den Umgang mit Bedrohungen. Mit einem kompetenten und vertrauensvollen Berater kann genau das gelingen.

 

Foto: BMD Dr. Markus Knasmüller, Geschäftsführer BMD Systemhaus GesmbH Flexibilität und langfristige Strategien – Dr. Markus Knasmüller, Geschäftsführer BMD Systemhaus GesmbH

2021 hat uns Folgendes deutlich gezeigt: Es ist dringend erforderlich, rasch auf neue Gegebenheiten zu reagieren, das gelingt nur mit einem hohen Quantum an Flexibilität. Nichtsdestotrotz sind auch die langfristigen Strategien auf jeden Fall im Auge zu behalten. Für BMD als Softwareunternehmen bedeutet das, im Bereich der Digitalisierung weiterhin Arbeitserleichterungen und Effizienzsteigerung für seinen Kundenkreis möglich zu machen. Es gibt allerdings nicht nur Corona, sondern auch andere Herausforderungen zu bewältigen, denken wir etwa an das Klima. Daher hat BMD auch das Thema Nachhaltigkeit im Fokus. Mit dem Innovationsprojekt „Green IT“ erarbeitet das Unternehmen Maßnahmen, um den CO2-Fußabdruck von BMD zu kennen und vor allem zu reduzieren. Da reicht die Palette von nachhaltiger Mobilität bis zu recycelten Verbrauchshygieneartikeln.

 

Foto: Capgemini Bernd Bugelnig, GM Capgemini Österreich 2022: Software-Implementierungsprojekte mit Nearshore- und Offshore-Teams kostengünstig umsetzbar – Bernd Bugelnig, GM Capgemini Österreich

Das Jahr 2021 war nicht nur für die gesamte IKT-Branche, sondern insbesondere auch für Capgemini ein erfolgreiches Jahr. Neben einem deutlichen Wachstum der Capgemini-Gruppe konnten wir unser Österreich-Geschäft substanziell ausbauen und in allen Kernthemen Marktanteile gewinnen. Vor allem ist es uns gelungen, Kunden zu überzeugen, dass man mit attraktiven Sourcingmodellen Software-Implementierungsprojekte mit Nearshore- bzw. Offshore-Teams kostengünstig liefern kann. Insgesamt haben wir uns damit eine gute Basis für ein noch erfolgreicheres Jahr 2022 gelegt, für das wir ein weiteres Umsatzplus planen. Das Wachstum wird über den Ausbau der lokalen Mannschaft und über die Forcierung von Nearshore- und Offshore-Liefermodellen erfolgen, mit denen wir unsere Kunden mit End-2-End-Services bedienen werden.

 

Foto: D-Link Gunter Thiel, Country Manager DACH & Benelux, D-Link (Deutschland) GmbH Mit IT-Services dem Fachkräftemangel entgegenwirken – Gunter Thiel, Country Manager DACH & Benelux, D-Link (Deutschland) GmbH

Das Jahr 2021 war vor allem durch eines geprägt: Die Pandemie, die Europa weiterhin fest im Griff hat. Engpässe in der Beschaffung von Mikrochips stellten die ITK-Branche vor anhaltende Herausforderungen. Gleichzeitig sorgte vermehrtes Homeoffice für einen Schub in der Digitalisierung. Nun gilt es, diesen Schwung in 2022 mitzunehmen. Unternehmen werden dabei zunehmend in Cloud-Lösungen für den Netzwerkbereich investieren, um ihre Infrastruktur agil und fit für die Zukunft zu machen. Vor allem wird die Bedeutung von IT-Services zunehmen. IT-Reseller und Managed Service Provider können so dem wachsenden IT-Fachkräftemangel entgegenwirken, fehlende Ressourcen kompensieren und damit Projekte schneller und flexibler umsetzen.

 

Foto: Marcos-Photography Stefan Trondl, General Manager, Dell Technologies Österreich Der Zauber resilienter IT – Stefan Trondl, General Manager, Dell Technologies Österreich

2021 war wieder ein herausforderndes Jahr, in dem die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen auf den Prüfstand gestellt wurde. Corona hat gezeigt: Wer resilient ist, kann auch unvorhersehbare Krisen meistern. Resilienz bedeutet, Einschränkungen auf den Geschäftsbetrieb abfedern zu können und im schlimmsten Fall schnell wieder handlungsfähig zu werden. Maßnahmen, die während der Pandemie gesetzt wurden, um etwa Remote Work und Homeoffice zu ermöglichen, brachten leistungsfähigere und flexiblere Infrastrukturen, aber auch neue Herausforderungen wie die Frage nach der IT-Sicherheit. Mit den IT-Lösungen von Dell Technologies – von Clients über IT-Infrastrukturen bis hin zu Cybersecurity-Lösungen – sind Kunden bestens aufgestellt, ihren Geschäftsbetrieb auch in schwierigen Situationen uneingeschränkt aufrechtzuerhalten.

 

Foto: Karl Michalski Elisabeth Rettl, Leiterin Geschäftskundenbereich bei Drei Pandemie zeigt Bedeutung von verlässlicher Infrastruktur und 5G-Ausbau – Elisabeth Rettl, Leiterin Geschäftskundenbereich bei Drei

Die COVID-19 Pandemie hat die Bedeutung einer leistungsfähigen Infrastruktur und die Notwendigkeit für raschen 5G-Ausbau weiter verstärkt. Drei verfügt mit den datenaffinsten Kunden aller Betreiber über das leistungsfähigste Netz im Land. Wir errichten das größte 5G Netz Österreichs und werden in den kommenden Jahren 730 der entlegensten Orte Österreichs mit 5G versorgen – mehr als jeder andere Betreiber. 2021 erhielten wir den Ookla Speedtest AwardTM für das schnellste 5G Netz des Landes. Wir verfolgen das Ziel, dass die Digitalisierung für alle Menschen in Österreich leistbar sein soll. Um Österreichs Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, bieten wir neben den klassischen Business-Lösungen anonymisierte Bewegungsdaten-Analysen, Unterstützung beim Internet der Dinge, Digital Signage-Lösungen und 3G-ZutrittsCheck an. Mit der Initiative „Drei Digitalimpuls“ sind wir Impulsgeber zur Digitalisierung für Österreichs Wirtschaft.“

 

Foto: easyconsult Oliver Witvoet, Geschäftsführer easyconsult GmbH Digitalisierung und Mitarbeiter im Fokus – Oliver Witvoet, Geschäftsführer easyconsult GmbH

Die Digitalisierung ist weiterhin Top-Thema bei unseren Kunden. Als Digitalisierungspartner im Bereich Sales, Marketing und Service profitieren wir von dieser Entwicklung und erwarten weiteres Wachstum für 2022. Unser Fokus liegt jedoch nicht nur bei unseren Kunden, sondern auch bei den Mitarbeitern, denen wir optimale Entwicklungsmöglichkeiten und Freude am Job bieten wollen. Ziel ist eine moderne, agile Organisation, die rasch reagieren kann und in der es Spaß macht, eigenverantwortlich Themen voranzutreiben. Als Trend sehen wir, dass die Digitalisierung ungebremst voranschreitet. Themen wie z.B. KI im CRM-Bereich werden angreif- und nutzbarer als bisher. Gleichzeitig verändern sich Organisationsformen – Kollaboration wird neu gedacht. Die dafür notwendigen Tools werden weiterhin boomen und rasant weiterentwickelt.

 

Foto: Industrie Informatik Ing. Markus Zalud MBA, CEO, Industrie Informatik GmbH Erweiterung der klassischen MES-Funktionalitäten – Ing. Markus Zalud MBA, CEO, Industrie Informatik GmbH

Auch wenn 2021 erneut für uns alle seine Herausforderungen parat hatte, blicken wir doch auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Wir konnten neue, spannende Projekte gewinnen und gleichzeitig unseren Mitarbeiterstamm ausbauen. Dadurch haben wir auch die Möglichkeit, unseren Fokus schon jetzt beruhigt auf die Zukunft zu richten. Digitalisierungsprojekte in der Industrie werden immer komplexer und herausfordernder. Mit unserer Fertigungsplattform cronetworld und innovativen Integrationstechnologien sind wir allerdings bestens dafür gerüstet. Zudem arbeiten wir intensiv an Self-Service-Angeboten für unsere Kunden und erweitern laufend unsere Serviceangebote, v.a. auch in Richtung Wissenstransfer. Stellvertretend für das Industrie Informatik Team darf ich Ihnen heute frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2022 wünschen!

 

Foto: Interxion Martin Madlo, Managing Director, Interxion Österreich Gewiss ist das Ungewisse – Martin Madlo, Managing Director, Interxion Österreich

Wir blicken auf bald zwei Jahre Leben mit der Pandemie und sich ständig wandelnde Rahmenbedingungen zurück. In vielen Bereichen hat sich gezeigt, dass neue Technologien Unternehmen nicht nur dabei unterstützen, innovativer und effizienter zu sein, sondern auch agiler. Connected Colocation ist dabei ein wichtiger Baustein, um rasch neue Lösungskonzepte implementieren, auf wachsende Connectivity-Anforderungen reagieren sowie Workloads flexibel in Cloud-Umgebungen verlagern zu können. Auch im kommenden Jahr verfolgen wir als Interxion, a Digital Realty Company, unsere langfristigen Prioritäten: Konsequent eine nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung voranzutreiben sowie unseren Kunden – gerade in herausfordernden Zeiten – als verlässlicher Partner zur Seite zu stehen.

 

Foto: Kaspersky Walter Jäger, Country Manager Austria & Switzerland bei Kaspersky Umfassende Cybersicherheit mit Managed Detection and Response – Walter Jäger, Country Manager Austria & Switzerland bei Kaspersky

Um den Mangel an Ressourcen und Fachwissen auszugleichen und die Reaktion auf komplexe und fortschrittliche Bedrohungen zu optimieren, sollten Unternehmen die Einbindung externer Cybersecurity-Experten in Betracht ziehen – kombiniert mit vertrauenswürdiger und leistungsstarker Technologie. Der Ansatz, einen einzigen Security-Partner zu beauftragen, bietet Transparenz über alle Endpunkte im Netzwerk und eine Abwehr, die Routineaufgaben zur Entdeckung, Priorisierung, Untersuchung und Neutralisierung komplexer Bedrohungen und APT-ähnlicher Angriffe automatisiert. Mit einer Sicherheitslösung wie Managed Detection and Response – kurz MDR –, die automatisiert Bedrohungen erkennt und blockiert und diese mit externer Expertise kombiniert, kann sich das IT-Team wieder auf seine Kernaufgaben konzentrieren.

 

Foto: Konica Minolta Joerg Hartmann, CEO Konica Minolta Deutschland und Österreich Daten sind der Schlüssel zum Erfolg – Joerg Hartmann, CEO Konica Minolta Deutschland und Österreich

Auch im nächsten Jahr muss jedes Unternehmen seine Digitalisierung konsequent vorantreiben, um in Zukunft erfolgreich zu sein. Immer komplexere Entscheidungen prägen den Geschäftsalltag. Daher werden datengetriebene Prozesse noch wichtiger, sie werden zum Schlüssel für eine fundiertere Entscheidungsfindung. Doch die wenigsten Unternehmen nutzen ihren Datenschatz und lassen dadurch viel Potenzial auf der Straße liegen: Von Umsatzwachstum über höhere Kundenzufriedenheit bis hin zu mehr Sicherheit für das Unternehmen. Konzentration auf die richtigen Daten und deren Analyse erachte ich als das Gebot der Stunde, um wichtige geschäftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Mit unserem langjährigen Expertenwissen unterstützen wir unsere Kunden auch 2022 bei der Digitalisierung ihrer Arbeitsabläufe und generieren für sie Mehrwert durch Daten.

 

Foto: Littlebit Josef Riess, Geschäftsführer Littlebit Technology GmbH Littlebit Technology am Puls der IT-Branche – Josef Riess, Geschäftsführer Littlebit Technology GmbH

Littlebit Technology setzte den Fokus im Jahr 2021 richtig. Unternehmen bauen immer mehr auf Home Office sowie hybride und mobile Arbeitsformen. Die Bedürfnisse auf dem Markt haben sich gewandelt, die Arbeitsbedingungen verlangen mehr Agilität und die Zeit will möglichst effizient genutzt werden. Dieser Nachfrage des Marktes folgend, haben wir 2021 mit informativen News, nützlichen Tipps und innovativen Produktvorstellungen rund um Videokonferenz- und Home-Office-Systemen viele Unternehmen zu diesem immer wichtiger werdenden Thema umfassend beraten. In der Zusammenarbeit entstanden hierbei maßgeschneiderte Kundenlösungen. Auch in unserem Unternehmen wurden diese Arbeitsformen bereits erfolgreich etabliert und von unseren Mitarbeitern verinnerlicht. Denn unser Ziel ist es, für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter bedürfnisorientierte Lösungen zu bieten.

 

Foto: Melzer PR Group Ing. Rudolf J. Melzer, Geschäftsführer Melzer PR Group Cybersecurity und Automatisierung in Industrie und Handel bleiben wichtige Themen – Ing. Rudolf J. Melzer, Geschäftsführer Melzer PR Group

Mit unseren neuen Kunden NTT Ltd. sowie Gentics Software hat das Jahr 2021 vom Start weg eine erfreuliche Richtung eingeschlagen: International relevante, spannende Themen für Industrie und Behörden, gepaart mit empathischen Führungspersönlichkeiten machten das Jahr trotz coronabedingter Herausforderungen zu einem guten. Im Bereich Digitalisierung in der Industrie konnten wir mit unserem Kunden Bossard schöne Neuaufträge feiern: Er hat unter anderem den Eisenbahn-Ausstatter Ultimate Europe mit seinem SmartBin-System ausgestattet und ist zuversichtlich, dass 2022 in den Bereichen Industrieautomatisierung viel weiter gehen wird. Für alle Branchen gleich wichtig ist und bleibt das Thema „Cyber Security“, dem wir eine weitere Ausgabe unseres Formates „Chefsache“ mit Praxis-Cases u.a. von Mondi und Palfinger widmeten.

 

Foto: MP2 Gerlinde Macho, Unternehmensführung MP2 IT-Solutions Digitale Transformation im Gesundheitswesen – Gerlinde Macho, Unternehmensführung MP2 IT-Solutions

Der digitale Wandel ist ein transformativer Prozess, der die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft verändert. Es braucht gesamtheitliche IT-Lösungen, um erfolgreich der digitalen Transformation zu begegnen und die Zukunft aktiv zu gestalten. Und in diesem Sinne agieren wir mit unserem Competence Center Digital Healthcare by MP2 IT-Solutions. Mit dem kürzlich gegründeten Kompetenzzentrum haben wir unsere Expertise für den Gesundheitsbereich gebündelt. Denn gerade diese Branche ist besonders gefordert. Die Technik muss dabei einwandfrei funktionieren. Mit unserem Know-how und unseren Healthcare-Softwaretools unterstützen wir die Gesundheitsbetriebe, damit sie sich auf das Wichtigste konzentrieren können: ihre Patient:innen. Denn unser Credo bei MP2 IT-Solutions: IT für Unternehmen. Lösungen für Menschen.

 

Foto: NAVAX Oliver Krizek, MBA, MLE – Geschäftsführer der NAVAX Unternehmensgruppe NAVAX wird international – Oliver Krizek, MBA, MLE – Geschäftsführer der NAVAX Unternehmensgruppe

2021 war für NAVAX ein gutes Wachstumsjahr. Die Digitalisierung in Unternehmensprozesse schreitet weiter voran, wovon wir profitiert haben. Es hat sich gezeigt, dass gerade das Thema Homeoffice ein zusätzlicher „Booster“ der Digitalisierung ist. Damit blicken wir auch für 2022 auf eine anhaltende Digitalisierungswelle. Für 2022 planen wir, vor allem außerhalb von Österreich, Unternehmen in die NAVAX Gruppe zu integrieren. Wir haben eine klare Vision für die nächsten Jahre und die heißt: Internationale Expansion. Die IT-Branche wird in den nächsten Jahren weiterhin eine hohe Innovations- und damit Wachstumsbranche bleiben. Der allseits bestehende Fachkräftemangel zwingt in allen Bereichen zur Automatisierung.

 

Foto: NTS Alexander Albler, CEO NTS Netzwerk Telekom Service AG Managed Services geben Zeit und Kraft für das Kerngeschäft – Alexander Albler, CEO NTS Netzwerk Telekom Service AG

Das anhaltende Tempo der technologischen Innovation hat in den letzten zwei Jahren die Kundennachfrage immens vorangetrieben. Für die Digitalisierung hat die Krise eine Beschleunigung bewirkt. Wir erkennen, dass viele Unternehmen nicht nur eine digitale Reife erlangt haben, sondern auch die nötige Resilienz, um sich künftigen Unsicherheiten anzupassen. Neben bewährten Lösungen für hybride Arbeitswelten fokussieren wir zunehmend auf Managed Services. Hier sehen wir einen großen Trend im Bereich Security. Dabei überwachen wir die IT-Infrastruktur auf Leistungen, Fehler und Angriffe, machen Performancedaten sichtbar und transparent. So kann sich der Kunde beruhigt auf sein Kerngeschäft konzentrieren und damit einen großen Teil seiner Sorgen abgeben. Diese Art von Sicherheit gibt Kraft und Zeit für das Wesentliche im Kerngeschäft. Relax, We Care.

 

Foto: NTT Roman Oberauer, Vice President Innovation und Go To Market, NTT Ltd. in Österreich Richtige Infrastruktur bleibt die Basis für Innovation – Roman Oberauer, Vice President Innovation und Go To Market, NTT Ltd. in Österreich

2021 war für uns als NTT Ltd. ein spannendes Jahr: Viele heimische Unternehmen haben – auch bedingt durch die Umstellung auf hybride Arbeitsmodelle – einen massiven Digitalisierungsschub erlebt. Themen wie „Security“ und „Cloud“ sind weiter in den Vordergrund gerückt und mehr denn je zeigt sich, wie wichtig eine sichere und leistungsfähige Infrastruktur ist. Sie ist die Basis für die Weiterentwicklung und Innovation in Unternehmen. Als IT-Service-Provider leisten wir hier unseren Beitrag. So haben wir zum Beispiel in diesem Jahr mit unserer Rechenzentrums-Expansion in Wien einen wichtigen Schritt gesetzt: Bis zum Sommer 2022 werden unseren Kunden in Österreich über 15 Megawatt Rechenleistung zur Verfügung stehen. Wir entwickeln in diesem Zusammenhang auch die passenden End-to-end-Security-Konzepte, um sensible Kundendaten optimal zu schützen.

 

Foto: Nutanix Peter Goldbrunner, VP & General Manager Central Europe, Nutanix Die Infrastruktur wird zum Service – wenn nur die Cloud nicht wäre – Peter Goldbrunner, VP & General Manager Central Europe, Nutanix

Silos sind das Gift jeder effizienten IT-Organisation. Deshalb modernisieren Unternehmen ihre Rechenzentren, um die Grenzen zwischen Systemen und Plattformen niederzureißen und die IT-Landschaft so durchgängig zu machen wie die Geschäftsprozesse. Hyperkonvergente Infrastruktursoftware ist dabei das Mittel der Wahl. Denn damit werden die verschiedenen Komponenten einer IT-Landschaft zu Softwarefunktionalitäten, die sich auf Knopfdruck an- und ausschalten sowie steuern lassen. Leider drohen die unterschiedlichen Public-Cloud-Umgebungen, dieses Ziel zu gefährden. Die Unternehmen in Österreich sollten daher 2022 auf die richtige Infrastruktursoftware für hybride Umgebungen setzen, die das eigene Rechenzentrum nahtlos mit multiplen Cloud-Umgebungen verbindet. Damit die Infrastruktur ein geschäftsunterstützender Service bleibt.

 

Foto: Red Hat René Reiter, Partner & Alliances Manager Red Hat Austria Das Jahr der Hybrid Multi Cloud – René Reiter, Partner & Alliances Manager Red Hat Austria

Das Jahr 2021 war sicher geprägt durch die andauernde Veränderung im Wirtschafts- und Privatleben, bedingt durch die Auswirkungen einer Pandemie – dies hat aus unserer Sicht dazu geführt, dass bereits begonnene Prozesse rund um die Digitalisierung von Unternehmen einen weiteren Schub bekommen haben und mit einer noch höheren Geschwindigkeit vorangetrieben wurden. Auf Seiten unserer Kunden sehen wir, dass hybride Multi Cloud Architekturen in der Lage sind, die Geschäftsanforderungen (neue Businessmodelle, neue Produkte oder Services) schnellst- und bestmöglich zu unterstützen. Mit unserer Containerplattform OpenShift haben wir die perfekte Basis geschaffen, um den Aufbau und Betrieb solcher Multi Cloud Architekturen zu ermöglichen.

 

Foto: Sage DPW Johannes Kreiner, Geschäftsführer Sage DPW 2022 wird das Jahr der digitalen Evolution – Johannes Kreiner, Geschäftsführer Sage DPW

2022 wird ein Jahr der digitalen Evolution. Dies wird auch die Art und Weise betreffen, wie Unternehmen mit Daten – etwa Personaldaten – umgehen. Stand bislang die bloße Menge an Daten, über die Unternehmen verfügen können, im Vordergrund – Stichwort Big Data – so wird es im kommenden Jahr eine Verschiebung des Fokus von der Quantität zur Qualität geben. Hier spielt auch das Thema Datenhygiene eine Rolle. Unternehmen werden ihre verfügbaren Informationen stärker auf Konsistenz und Vollständigkeit hin überprüfen, um so eine bessere Grundlage für unternehmerische Planungen zu erhalten. Dies gilt auch für die Personaldaten eines Betriebs, wie zum Beispiel Kompetenzprofile und Leistungsbeurteilungen. Mit wachsender Qualität der HR-Daten werden sich auch betriebliche Personalplanungsprozesse spürbar verbessern.

 

Foto: Sapotec Ing. Peter Loidolt, Vertriebsleiter/CSO Sapotec GmbH Auch 2022 wird eine große Herausforderung – Ing. Peter Loidolt, Vertriebsleiter/CSO Sapotec GmbH

Beflügelt durch das Thema „Black-Out“, das seit gut einem Jahr fast permanent am Radar der Medien ist, steigt auch die Nachfrage nach Produkten und Systemen zur sicheren und unterbrechungsfreien Stromversorgung. Dem gegenüber stehen massive Behinderungen der Liefer- und Produktionsketten durch die COVID-Pandemie. Wir haben mit unseren Partnern schon entsprechend vorgesorgt, um auch 2022 die steigende Nachfrage nach USV-Anlagen und Batteriesystemen sowie Notstromaggregaten für unsere Kunden bedienen zu können. Sapotec, ein führendes Unternehmen, wenn es um unterbrechungsfreie Stromversorgung geht. Von der USV-Anlage bis zum Notstrom-Aggregat – all unsere Leistungen und Produkte haben ein Ziel: Ihre Versorgungssicherheit. – Ganz im Sinn: Auf Dauer Power.

 

Foto: Sunrise Franz Nussbaumer, CEO der Sunrise Software GmbH Sunrise Software Österreich ein CO2-neutrales Unternehmen – Franz Nussbaumer, CEO der Sunrise Software GmbH

Wir haben in den letzten Jahren viele Anstrengungen unternommen, um CO2-neutral zu werden. Aber zu wissen, dass unsere tägliche Arbeit einen minimalen Einfluss auf die Umwelt hat, ist von noch größerer Bedeutung! Sehr stolz sind wir auf unsere gesamte Belegschaft, die mit über 40 Prozent das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel für den Arbeitsweg benutzt. Nachdem wir das letzte Benzin-Auto abmeldet haben und das gesamte Firmengebäude auf LED-Beleuchtung, Wärmepumpe und einer Photovoltaikanlage umrüsteten, haben wir nun den Meilenstein als CO2-neutrales Unternehmen erreicht. Da, wo andere erst im Jahr 2035 sind, haben wir schon heute unseren Beitrag geleistet. Wir freuen uns auf viele weitere Unternehmen, die mit uns gemeinsam diesen Weg noch weiter gehen.

 

Foto: Tech Data Michael Sewald, Geschäftsführer Tech Data Österreich Mit Security und CO2-Initiative ins Jahr 2022 – Michael Sewald, Geschäftsführer Tech Data Österreich

Zuerst ein großes Danke an unsere Partner und Kunden für die erfolgreiche Zusammenarbeit in diesen besonderen Zeiten – wir wünschen Ihnen alles Gute für 2022. Die Pandemie hat erneut die Bedeutung der IT-Branche als Eckpfeiler der Wirtschaft bewusst gemacht. Besonders wird es dabei künftig um die Bereiche Security und Data & Analytics gehen, daher bauen wir als Tech Data dieses Portfolio weiter aus. Hier spielt uns die Fusion von Tech Data und Synnex noch mehr Möglichkeiten in die Hände. Darüber hinaus starten wir auch eine CO2-Initiative, denn die Klimakrise verlangt, dass nicht nur gesprochen, sondern engagiert gehandelt wird. Mit dem größten Spezialisten-Team in der heimischen IT-Distribution möchten wir auch 2022 der Backbone von Fachhandel und Systemhäusern in Österreich sein – bleiben wir im Gespräch.

 

Foto: unit-IT Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer, unit-IT Dienstleistungs GmbH & Co KG Hybrid Work als Schlüssel zum Erfolg – Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer, unit-IT Dienstleistungs GmbH & Co KG

Seit spätestens einem Jahr steht fest, dass Unternehmen in puncto Digitalisierung, aber auch hinsichtlich Führungsstils und Arbeitsweisen umdenken müssen. Andernfalls verlieren sie Fachkräfte – was mit Blick auf die beschleunigte digitale Transformation Nachteile für‘s Business bedeutet. Daher haben wir unsere Bemühungen bezüglich Wohlbefinden und Zufriedenheit am Arbeitsplatz konsequent fortgesetzt und bei unit-IT Hybrid Work etabliert: Unsere MitarbeiterInnen können von überall aus und mithilfe neuer Technologien arbeiten und unsere Führungskräfte setzen verstärkt auf das Vertrauensprinzip und Digital Leadership. Der Erfolg gibt uns recht: Auch in der Krise wurden wir als „Bester Arbeitgeber Österreichs“ ausgezeichnet. Das motiviert uns, auch 2022 jede Herausforderung gemeinsam und proaktiv in Angriff zu nehmen.

it&t business medien OG
Tel.: +43/1/369 80 67-0
office@ittbusiness.at
Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service anbieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.
OK