Alle 14 Tage aktuelle News aus der IT-Szene   >   
Acronis eröffnet Rechenzentrum in Österreich 10. 06. 2021
Der Cyber Protection Anbieter plant den Bau von weltweit 111 Datenzentren.
ALSO kooperiert mit CYE 09. 06. 2021
HyverLight verhilft SMBs zur Cyber-Resilienz.
Schulterschluss im Business Consulting 01. 06. 2021
msg Plaut Austria und Repuco bündeln Kompetenzen.
Zentrales Management für Microsoft Defender 01. 06. 2021
Aagon macht Windows-eigene Antivirus-Lösung fit für Unternehmen.
Einfacher Einstieg in IoT-Welt und hybride Events 31. 05. 2021
Der Distributor schnürt neue IoT-Pakete und startet mit „Events-as-a-Service“ in der (virtuellen) Veranstaltungsbranche.
SAP stärkt Partnerprogramm 27. 05. 2021
Neue Initiativen sollen für mehr Erfolg beim Kunden sorgen.
Unternehmensvernetzung der nächsten Generation 26. 05. 2021
Magenta launcht mit SD-WAN geschlossene Netzwerk-Lösung für Unternehmen.
proALPHA erweitert sein Portfolio um Corporate Planning 26. 05. 2021
ERP-Experte stärkt seine Plattform mit Controlling-Funktionen.
unit-IT ist Top- Arbeitgeber 25. 05. 2021
Zum bereits sechsten Mal in Folge wird der IT-Dienstleister mit dem „Great Place to Work“ ausgezeichnet.
Erweiterte Präsenz in Österreich 21. 05. 2021
blue2 ist neuer Distributionspartner von bintec elmeg.
Auszeichnung für Anbieter von IT-Trainings 20. 05. 2021
ETC wurde erstmals als österreichischer Leitbetrieb zertifiziert.
Viel Luft nach oben 19. 05. 2021
KI-Studie 2021 von adesso: Jeder Zweite attestiert seiner Firma KI-Nachholbedarf.
Erfreuliche Signale bei Experten-Nachfrage 18. 05. 2021
Hays Fachkräfte-Index: Nachfrage am Arbeitsmarkt legte im Frühjahr in allen erhobenen Bereichen zu.
HP stellt integriertes Security-Portfolio vor 17. 05. 2021
HP Wolf Security umfasst PCs und Drucker, kombiniert mit umfangreicher Software und Services.
Schrack Seconet erwirbt CCS 12. 05. 2021
Care Communication Solutions (CCS) ist ab sofort Teil von Healthcare-Ausstatter Schrack Seconet.
Raiffeisen Informatik Consulting ist TIBCO-Partner in Österreich 05. 05. 2021
Neue Partnerschaft bringt Lösungen für Datenvirtualisierung und Masterdata Management mit lokalem Fokus.
Ein Jahr Homeoffice 04. 05. 2021
Magenta-Umfrage zeigt Fortschritte bei der Digitalisierung des Arbeitsalltages.
Infineon eröffnet neues Forschungsgebäude in Linz 03. 05. 2021
Bildungs- und Forschungsnetzwerk soll technische Talente gewinnen.
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Veeam

Virtualisierung und Disaster Recovery

Notfallwiederherstellung oder Disaster Recovery sind seit Jahren präsent. Die Gründe, warum der Durchbruch nun endlich gelingt, erläutert Matthias Frühauf.

Foto: Veeam Der Autor Matthias Frühauf ist als System Engineer für Veeam Software in der Region Central Europe tätig. Es gibt keinen Grund mehr, nicht zu virtualisieren. Geschäftskritische Anwendungen zu virtualisieren, wurde vor nicht allzu langer Zeit noch sehr kritisch gesehen. Aktuell sollte es keine Hinderungsgründe mehr geben, denn Virtualisierungs-Guidelines von Software-Anbietern, Best-Practices zur Infrastruktur von VMware und Microsoft und eine starke Virtualisierungs-Community bieten genug Hilfestellung. Angesichts dieser Ressourcen spricht nichts mehr dagegen, neue Systeme von vornherein auf virtuellen Maschinen aufzusetzen.

Anwendungsstrukturen einfach anpassen. 

Das größte Argument gegen Virtualisierung war bislang, dass Anwendungen damit oft schlechter zurechtkommen. Inzwischen haben Unternehmen allerdings genügend Argumente, um eine weitgreifende Anpassung einer Anwendung zugunsten der Virtualisierung und ihrer Vorteile zu fordern, wenn nicht gar ihren Ersatz. Zudem fördern die Trends wie mobile Applikationen und die Nachfrage nach Echtzeitinformationen zusätzlich einen Wandel auf Anwendungsebene. So manche veraltete Anwendung genügt den heutigen Ansprüchen schlicht nicht mehr. Virtualisierung und moderne Datensicherheit können den Verantwortlichen helfen.
Ein robustes Rechenzentrum mit modernster Virtualisierungs-, Networking- und Storage-Technologie auszustatten, ist dabei eine Sache. Eine ganz andere ist es, diese Infrastruktur umfassend zu schützen, die Daten zu sichern und sie für den Katastrophenfall an einem zweiten, sicheren Ort startbereit vorzuhalten. Pauschale Empfehlungen sind nicht angebracht, doch gilt durchaus die Regel, dass die Virtualisierung von Workloads ganz neue Möglichkeiten der Offsite-Sicherung mit sich bringt. Dazu gehört die Replikation von Storage und virtuellen Maschinen, effiziente Bandbreitennutzung bei Backup-Datentransfers, wirksamer Einsatz von Cloud Storage und Cloud Computing und auch die altbewährte Datensicherung auf Band. Es gibt viele Möglichkeiten. Aber was brauchen Anwender wirklich, um Daten extern zu sichern? Die komplette Virtualisierung ihrer Systeme wird ihnen die Entscheidungen leichter machen.

Storage-Technologien im Fokus.

Storage war für die Virtualisierung schon immer ein möglicher Engpass und wird in Zukunft sogar eine noch größere Rolle spielen wenn es darum geht, das ganze Potenzial einer virtuellen Infrastruktur zu nutzen. Im Bereich Storage stehen heute eine Fülle neuer Möglichkeiten zur Verfügung: Snapshot-Engines, Storage-Replizierung, Tiering, Nutzung von SSD und herkömmlichen Disks im Mix und mehr. Eine sinnvolle Kombination all dieser Möglichkeiten hat einen positiven Effekt auf virtuelle Infrastrukturen und kann Unternehmen dabei helfen, ihr Pflichtenheft im Bereich Disaster Recovery zu erfüllen. 
Zudem wird sich das Geschäft stärker an der Technologie ausrichten. In der IT sind Prozesse und Kennzahlen wie Service Level Agreements (SLAs), Recovery Point Objectives (RPOs) oder Recovery Time Objectives (RTOs) fest definiert. Damit wird beschrieben, was die IT zu leisten hat, wenn etwas schief geht. Heutzutage sind die Erwartungen allerdings deutlich gestiegen: Unternehmen habe sich an die rasante Bereitstellung neuer Systeme in der Virtualisierung gewöhnt. Traditionelle Recovery-Modelle können hier aber nicht mithalten. Wenn Firmen innerhalb von 15 Minuten ein neues System bereitstellen können, warum sollten sie sich weiterhin mit 4 Stunden für die Wiederherstellung eines Systems zufrieden geben?
Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Lösungen für Notfallwiederherstellung und Backup, die nur wenige Minuten für eine Wiederherstellung benötigen, und das selbst nach einem tiefgreifenden In-frastrukturausfall (etwa beim SAN). Es ist sogar möglich, die Wiederherstellung von Dateien an die Endanwender zu delegieren.
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