Alle 14 Tage aktuelle News aus der IT-Szene   >   
Florierender Markt für Access-as-a-Service-Cyberkriminalität 03. 12. 2021
Studie von Trend Micro: Der Cybercrime-Markt professionalisiert sich zusehends.
Positive Perspektiven 02. 12. 2021
Die rund 120 Teilnehmer zeigten sich auf dem Partnerevent 2021 von Cloud-ERP-Pionier myfactory guter Dinge.
Magenta kürte die innovativsten IoT-Lösungen 01. 12. 2021
Magenta IoT-Challenge honoriert nützliche und technisch reife Lösungen mit Markt- und Entwicklungspotential.
Veränderte Prioritäten in Zeiten einer Pandemie 30. 11. 2021
BARC veröffentlicht zweite Covid-Studie über die Auswirkungen der Krise auf Data & Analytics in Unternehmen.
"KI wird alternativlos werden" 29. 11. 2021
In der KI-gestützten Arbeitswelt der Zukunft steht der Mensch im Zentrum, prognostiziert die Kundenkonferenz.
UNO-148 Industrie PC für DIN-Rail Montage 24. 11. 2021
Robuster und leistungsstarker Industrie-PC (IPC) Automation Computer mit Intel Core i-Prozessor der 11. Generation.
Crate.io kündigt CrateOM an 23. 11. 2021
Die intelligente Lösung digitalisiert und optimiert Betriebsprozesse.
Arctic Wolf eröffnet Security Operations Center in Frankfurt 18. 11. 2021
Das IT-Security-Unternehmen baut seine Aktivitäten in der DACH-Region aus.
Neue Datacenter-Regionen 16. 11. 2021
hosttech erweitert sein virtual Datacenter mit neuen Serverstandorten in Wien und Appenzell.
SAP vergibt Quality Awards 2021 15. 11. 2021
Die Wiener Prinzhorn Holding, die Grazer Neuroth AG und Saatbau Linz wurden prämiert.
MP2 IT-Solutions baut IT-Kompetenz für den Gesundheitsbereich aus 12. 11. 2021
Der IT-Experte gründete kürzlich das Competence Center Digital Healthcare.
3G am Arbeitsplatz digital kontrollieren. 11. 11. 2021
Konica Minolta unterstützt Arbeitgeber mit „3G App“.
Nachhaltigkeit im Fokus 10. 11. 2021
SAP „Responsible Design and Production“ erleichtert den Umstieg auf Kreislaufwirtschaft.
Omega stellt sich neu auf 09. 11. 2021
Neuaufstellung der Vertriebskanäle bringt Änderungen im Top-Management.
Drei und SPL Tele bauen österreichweites LoRaWAN-Netz 08. 11. 2021
Die IoT-Technologie sorgt für die autonome Übertragung geringster Datenmengen, geringe Kosten und hohe Reichweiten.
LowPower-Sensorüberwachung mit großen Reichweiten 05. 11. 2021
BellEquip nimmt die innovativen Sensortechnologien von nke WATTECO ins Programm.
Ganzheitliche Kommunikationsplattform aus der Cloud 04. 11. 2021
NFON erweitert Cloudya um Funktionen für Videokonferenzen und CRM-Integration.
Smartes Informationsmanagement 03. 11. 2021
Optimal Systems verknüpft SharePoint, MS Teams und der ECM-Software enaio.
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Veeam

Virtualisierung und Disaster Recovery

Notfallwiederherstellung oder Disaster Recovery sind seit Jahren präsent. Die Gründe, warum der Durchbruch nun endlich gelingt, erläutert Matthias Frühauf.

Foto: Veeam Der Autor Matthias Frühauf ist als System Engineer für Veeam Software in der Region Central Europe tätig. Es gibt keinen Grund mehr, nicht zu virtualisieren. Geschäftskritische Anwendungen zu virtualisieren, wurde vor nicht allzu langer Zeit noch sehr kritisch gesehen. Aktuell sollte es keine Hinderungsgründe mehr geben, denn Virtualisierungs-Guidelines von Software-Anbietern, Best-Practices zur Infrastruktur von VMware und Microsoft und eine starke Virtualisierungs-Community bieten genug Hilfestellung. Angesichts dieser Ressourcen spricht nichts mehr dagegen, neue Systeme von vornherein auf virtuellen Maschinen aufzusetzen.

Anwendungsstrukturen einfach anpassen. 

Das größte Argument gegen Virtualisierung war bislang, dass Anwendungen damit oft schlechter zurechtkommen. Inzwischen haben Unternehmen allerdings genügend Argumente, um eine weitgreifende Anpassung einer Anwendung zugunsten der Virtualisierung und ihrer Vorteile zu fordern, wenn nicht gar ihren Ersatz. Zudem fördern die Trends wie mobile Applikationen und die Nachfrage nach Echtzeitinformationen zusätzlich einen Wandel auf Anwendungsebene. So manche veraltete Anwendung genügt den heutigen Ansprüchen schlicht nicht mehr. Virtualisierung und moderne Datensicherheit können den Verantwortlichen helfen.
Ein robustes Rechenzentrum mit modernster Virtualisierungs-, Networking- und Storage-Technologie auszustatten, ist dabei eine Sache. Eine ganz andere ist es, diese Infrastruktur umfassend zu schützen, die Daten zu sichern und sie für den Katastrophenfall an einem zweiten, sicheren Ort startbereit vorzuhalten. Pauschale Empfehlungen sind nicht angebracht, doch gilt durchaus die Regel, dass die Virtualisierung von Workloads ganz neue Möglichkeiten der Offsite-Sicherung mit sich bringt. Dazu gehört die Replikation von Storage und virtuellen Maschinen, effiziente Bandbreitennutzung bei Backup-Datentransfers, wirksamer Einsatz von Cloud Storage und Cloud Computing und auch die altbewährte Datensicherung auf Band. Es gibt viele Möglichkeiten. Aber was brauchen Anwender wirklich, um Daten extern zu sichern? Die komplette Virtualisierung ihrer Systeme wird ihnen die Entscheidungen leichter machen.

Storage-Technologien im Fokus.

Storage war für die Virtualisierung schon immer ein möglicher Engpass und wird in Zukunft sogar eine noch größere Rolle spielen wenn es darum geht, das ganze Potenzial einer virtuellen Infrastruktur zu nutzen. Im Bereich Storage stehen heute eine Fülle neuer Möglichkeiten zur Verfügung: Snapshot-Engines, Storage-Replizierung, Tiering, Nutzung von SSD und herkömmlichen Disks im Mix und mehr. Eine sinnvolle Kombination all dieser Möglichkeiten hat einen positiven Effekt auf virtuelle Infrastrukturen und kann Unternehmen dabei helfen, ihr Pflichtenheft im Bereich Disaster Recovery zu erfüllen. 
Zudem wird sich das Geschäft stärker an der Technologie ausrichten. In der IT sind Prozesse und Kennzahlen wie Service Level Agreements (SLAs), Recovery Point Objectives (RPOs) oder Recovery Time Objectives (RTOs) fest definiert. Damit wird beschrieben, was die IT zu leisten hat, wenn etwas schief geht. Heutzutage sind die Erwartungen allerdings deutlich gestiegen: Unternehmen habe sich an die rasante Bereitstellung neuer Systeme in der Virtualisierung gewöhnt. Traditionelle Recovery-Modelle können hier aber nicht mithalten. Wenn Firmen innerhalb von 15 Minuten ein neues System bereitstellen können, warum sollten sie sich weiterhin mit 4 Stunden für die Wiederherstellung eines Systems zufrieden geben?
Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Lösungen für Notfallwiederherstellung und Backup, die nur wenige Minuten für eine Wiederherstellung benötigen, und das selbst nach einem tiefgreifenden In-frastrukturausfall (etwa beim SAN). Es ist sogar möglich, die Wiederherstellung von Dateien an die Endanwender zu delegieren.
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