Canon hat Xander Groenewegen zum Senior Director of Integrated Printing & Services Group (IPSG) für die Central & East Region (CCE) ernannt. Von Wien aus verantwortet der Manager künftig das Geschäft mit Druck-, Dokumenten- und Informationsmanagementlösungen in insgesamt 26 Ländern.
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Xander Groenewegen, Senior Director Integrated Printing & Services Group bei Canon
Groenewegen verfügt über langjährige internationale Erfahrung in Vertrieb, Services und Kundenmanagement und ist bereits seit 1999 für Canon tätig. Seine Karriere im Unternehmen begann als Account Manager bei Canon Niederlande. In den folgenden Jahren übernahm er verschiedene Führungspositionen im direkten und indirekten Vertrieb sowie im internationalen Servicegeschäft.
Zu seinen bisherigen Funktionen zählen unter anderem die Position als European Vice President of Workspace and Partner Sales sowie eine Führungsrolle im Bereich Canon Global Services in London, in der er Verantwortung für die EMEA-Region trug. Zuletzt war Groenewegen als Head of IPSG bei Canon Deutschland tätig und verantwortete dort Vertrieb, Marketing und Service.
In seiner neuen Position soll Groenewegen die strategische Weiterentwicklung des Service- und Lösungsgeschäfts in der Canon Central & East Region vorantreiben. Ein Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung international tätiger Unternehmen, die ihre Druck-, Dokumenten- und Informationsmanagementprozesse über mehrere Länder hinweg vereinheitlichen und steuern wollen.
„Mit der zunehmenden Vernetzung von Druck-, Dokumenten- und Informationsprozessen ist Xanders Erfahrung im internationalen Servicegeschäft impulsgebend für die weitere Entwicklung der Region“,
erklärt Wilbert Verheijen, Managing Director CCE.
Mit der Canon Central & East Region bündelt das Unternehmen die Steuerung von 26 Ländern in Zentral- und Osteuropa, dem Kaukasus, Zentralasien sowie dem östlichen Mittelmeerraum. Wien fungiert dabei als zentrale Drehscheibe. Strategische Steuerung, Standards und regionale Koordination werden von Österreich aus organisiert, während lokale Teams für die Umsetzung in den jeweiligen Märkten verantwortlich sind.
Für international tätige Kunden soll diese Struktur unter anderem die Standardisierung von Prozessen, Governance und Services erleichtern. Gleichzeitig sollen lokale Anforderungen in den einzelnen Ländern berücksichtigt werden.
Groenewegen sieht insbesondere hybride Arbeitsmodelle als Herausforderung für international tätige Unternehmen:
„Gerade in einer Zeit hybrider Arbeitsmodelle brauchen Unternehmen Servicekonzepte, die über Ländergrenzen hinweg funktionieren und gleichzeitig nah am Kunden bleiben.“
Canon deckt dabei den gesamten Prozess von der Analyse und Konzeption über die Implementierung bis zum laufenden Betrieb, Support und der Weiterentwicklung der jeweiligen Lösungen ab.